2.4.20

»Abgerichtet ohne Gnade« werden nicht nur die Corona-Arrestanten, sondern auch die Sklavinnen ...

Das sollte man heute mal so machen - vielleicht mit dem Sarotti-Mohr als Werbeträger:


[Hier stand ein Werbebild der einstigen Tabakfirma »Problem«, das für eine (türkische) Tabakmischung »Moslem« warb, »Problem Moslem«, und ich hatte das Bild einfach aus Klonovskys Acta diurna 'rüberkopiert - und jetzt war es durch ein »Kein Durchgang«-Schild ersetzt ... Weiß nicht, was da passiert ist ...  20.4.]



Corontäne

Nudeln gehn nicht aus
Klopapier geht nicht aus
Mehl geht nicht aus
Seife geht nicht aus
Bier geht nicht aus



Ich geh nicht aus
Ich geh ein

Ulrich Stolte: Die Mutter der Möwen. Gedichte

Siehe hier unter dem 1. April 










30.3.2020: Am heutigen Montag vormittag kamen die Pakete mit dem neuen Superthriller  »Abgerichtet«.

Ab sofort ab Verlag lieferbar (andere Läden kommen später). Nur 15,99 €.


 
So wird das Ebook-Cover aussehen - das Paperback hat etwas andere Farben ...







































... und kein Backcover - das sah im Entwurf so aus (jetzt leicht geändert):


Werden die Sklavinnen ihrem Kerker entfleuchen wie wir dem Corona-Arrest? ;-)


Und zum Abschluß noch eine lustige Corona-Aktion, siehe hier.

PS: Einen Tag lang stand hier dieser noch ganz unfertige Beitrag, voller Blabla und Blubberblubber. Sorry, zu früh auf den »Absenden«-Knopf gedrückt -  soll nicht mehr vorkommen - nicht mal an einem 1.4.;-)

Nachtrag 22.4.: Auch das Bild von Stolte und mir und Huhn beim maskierten Saufen im Pausenhof ist weg - weiß der Geier, was für eine Zensursulasich da wieder austobt ;-)


28.3.20

Wo ist das Bier am billigsten? Die Barmaiden am hübschesten? Kneipenführer-Interview zum Nachhören








































Wie lange noch? Nun, der Kneipenführer ist mittlerweile auch im Radio besprochen worden. Er enthält auch dieses Bild.

Hier kann man sich das alles anhören, und ein bißchen Text gibt's noch dazu.

Im Sommer wird's dann auch eine Ebook-Version dazu geben.       


Alles, was man(n) braucht: Bar, Bier und Kneipenführer (Bild: Wüste Welle)






















Ach ja, da war doch noch was ... 

Wie viele Corona-Tote haben wir jetzt in Deutschland? Ungefähr 250? 

Bei der Grippewelle im Winter 2017/18 waren es über 25.000 Tote in Deutschland, ohne daß man sich allzusehr darüber aufgeregt, geschweige denn das öffentliche und wirtschaftliche Leben lahmgelegt hätte - siehe hier.

Hilfen für Unternehmen ... 

... gibt's nur, wenn das Unternehmen nicht schon vor dem 15.3. in finanziellen Schwierigkeiten war und auch nur (ähnlich wie bei Hartz IV), wenn alle finanziellen Reserven, z. B. für die Altersversorgung, bereits aufgebraucht sind. Ah ja ...               

25.3.20

Test - ist der Blog noch verrückt? - Wüste Welle

Funktioniert jetzt alles wieder normal?




















Und zwar auch mit Bildern?

Schau'n wir mal ... Anscheinend keine Verdoppelung und Verdreifachung mehr und kein Durcheinanderhüpfen ;-) 

PS: Nachts ist noch Frost, aber schon hört man hier den ersten Rasenmäher :-)

*** 

Morgen FR 27.3. ab 11 Uhr Telefoninterview der Wüsten Welle, des alternativen Tübinger Stadtradios mit mir zu meinem Tübinger Kneipenführer.

Kann man im Internet hören: Siehe hier.                          

S. U. H. hält stand! Nachrichten von der Front ;-)




Es wird weitergesoffen! :-) 





Der Stammtisch Unser Huhn hält der Herausforderung stand! Nicht mit Corona, aber mit belgischem Leffe und deutschem Radeberger trafen S. und ich uns in S.' Wohnung, dann wurden per Skype-Konferenzschaltung noch fünf weitere zugeschaltet, und bald war's lustig, fröhlich, ausgelassen wie in den guten alten Stammtischzeiten :-) 
 
(Aber technische Probleme gibt's beim Posten dieser Dinge zuhauf - alles hüpft hin und her - keine Ahnung, was da los ist. Ich schreib das Posting hier zum zweiten Mal. Und jetzt ragt der Text nach links aus der Kolumne raus - das gab's noch nie.) 
 
 
 
 
 
Es wird weitergesoffen! :-) 
 
Es mehren sich die kritischen Stimmen, die die Reaktion auf CORONA für völlig überzogen halten, für schlimmer als Corona selbst, hier z. B. oder hier. 







Der Meister und seine Muse :-) 
Albert Uderzo ist tot - nicht an Corona ...


In Japan gibt's inzwischen Pillen, die bei Infizierten, aber noch nicht Erkrankten den Ausbruch der Krankheit unterdrücken, und in Österreich solche, die bei Erkrankten die Symptome um 90 % dämpfen. (Nein, Links hab ich gerade nicht parat, sorry. Hauptsache her mit dem Zeug und weg mit dem Ausnahmezustand.) 




Wo soll das noch hinführen? 
 
Zunächst mal zum Ende dieses technisch verrückten Postings - ciao! 




Der Meister und seine Muse :-) 
Albert Uderzo ist tot - nicht an Corona ...


In Japan gibt's inzwischen Pillen, die bei Infizierten, aber noch nicht Erkrankten den Ausbruch der Krankheit unterdrücken, und in Österreich solche, die bei Erkrankten die Symptome um 90 % dämpfen. (Nein, Links hab ich gerade nicht parat, sorry.) 




Wo soll das noch hinführen? 
Zunächst mal zum Ende dieses technisch verrückten Postings - ciao! 


23.3.20

Neue Schutzmaske aus Frankreich

Genauso wie eine Schließung der Weinhandlungen einen Aufstand in Frankreich hervorriefe (ergo unterbleibt), ebenso unterbleibt in Ba-Wü - als einzigem Bundesland - eine Schließung der Baumärkte ...


Man muß der Krise etwas Positives abgewinnen (Netzfund)





22.3.20

»Panik« und »Krise« - Bücher zur aktuellen Krise :-)

»Ein gutes SM-Szenario ist, daß es sich auch im realen Leben abspielen könnte oder abgespielt haben könnte«, war sich der bekannte Erotikverleger R. Happ sicher; »und das gleiche gilt auch für Thriller und SM-Thriller. Sie müssen glaubwürdig sein.«
So ist es. Glaubt den Experten - auch wenn derzeit drei Experten fünf Meinungen haben ... 


 


Ein Pharmariese möchte den Absatz eines Grippemittels beflügeln und erfindet eine neue »Korallenpest« und bläst sie mit gekauften Medien zur Menschheitsgefahr auf. Viele SM-Szenen, viele Schauplätze weltweit - viel Spannung. (Allerdings hab ich hier im Verlag nimmer viele, muß vielleicht nachdrucken lassen.) 2009 gab's so ein Szenario mal mit der inszenierten Schweinegrippe (s. u.).

Siehe hier.

(Nein, das bedeutet nicht, daß ich Corona erfunden oder harmlos finde - aber auch nicht schlimmer als eine der größeren Grippewellen mit 30- bis 40.000 Toten in der BRD, und bei denen legte man ja auch nicht das ganze öffentliche Leben lahm.)

Kleiner, nein großer Stoßseufzer: Warum ist es seit den letzten ca. 15 Jahren so, daß alle zwei bis drei Jahre irgendein Desaster kommt? 2008 die Bankenkrise mit Pleiten, die vom Steuerzahler aufgefangen wurden, 2010 die regelwidrige Griechenland- und Eurorettung, wieder mit viel Steuerzahlergeld, 2011 ein Unfall am anderen Ende der Welt, und die sowieso schon teure und unsinnige Energiewende wird noch mal verschärft, 2015/16 läßt Mutti Merkel unnötigerweise einen Millionenschwall Migranten ins Land, 2018/19 erfinden die Klimahüpfer und die heilige Gretel die Klimakrise, dabei wird's bloß etwas wärmer, die DUH und die Autohasser erfinden die Dieselkrise und die Feinstaubkrise, denn irgendwie muß man ja die mächtige Autoindustrie in die Knie zwingen können, 2020 Corona statt Grippe, und alles steht Kopf ...  




Die Banker haben die Welt im Griff - und einer träumt davon, die Banker an den Kragen zu kriegen ... 

Siehe hier. 

Wieder viele SM-Szenen, eine gekonnte Mischung aus Thriller und SM, mit weltweiten Schauplätzen.

Und sonst so?:

Im Moment hortet der Deutsche Klopapier, der Ami Schußwaffen. So viel zum Thema Nationalpsychologie:-)

Die Anti-Corona-Maßnahmen sind schlimmer als Corona selbst, glaubt dieser Mediziner:
Wenn_der_Elefant_aus_Angst_vor_der_Katze_die_Klippe_hinunterspringt. »Nun weiß ich, und ich habe das in einem Buch 2012 publiziert, dass die Schweinegrippe Pandemie 2009 tatsächlich so etwas wie eine rein ökonomisch motivierte Aufführung war, bei der auch das Robert-Koch-Institut keine rühmliche Rolle spielte.«

Gegen den »Shutdown« ist auch Roger Köppel in der Schweiz, siehe hier. Dabei wird man momentan selbst vom sonst fast wortlosen Schweizer Jazzradio belabert, doch bitte zu Hause zu bleiben. 

Mir macht nicht das Virus Angst, sondern die menschliche Reaktion darauf.

Ansonsten ist inzwischen »Kalsarikännit« angesagt - ein finnisches Wort, das in etwa »Unterhosensuff« bedeutet, man sitzt wie ein Proll zu Hause in Unterwäsche 'rum und läßt sich vollaufen, siehe hier. Na, da wähle ich doch lieber die edlere Variante à la Hugh Hefner, dem Ex-Playboy-Chef, der immer im Bademantel 'rumschlunzte und so seine Geschäfte führte. In einem Diskussionsforum schrieb gerade jemand: »Ich telefoniere dauernd, ich trinke so viel Crémant und Bier wie noch nie in meinem Leben, (...) bekomme hysterische Anfälle, (...) streite mich, (...) dann trinke ich wieder Sekt und hab ein paar gute Momente.«

Über die Fragwürdigkeit der Tests und Zahlen. 

Übrigens: Der Playboy stellt seine Printausgabe in den USA ein - nach fast 70 Jahren.

Ja, hoffen wir, daß das alles nicht zu lange dauert. OB Palmer schließt mit der Einsicht, die Abschottung dürfe nicht zu lange dauern, man müsse das rechte Maß zwischen sinnvollen und schädlichen Einschränkungen finden, und zwar bald. 

Und es gibt mal wieder nichts Neues unter der Sonne: 



Siehe hier. 

Englischer Titel: »The eyes of darkness«. Da geht's auch um die gezielte Verbreitung eines bösartigen Virus. In der Originalausgabe von 1981 kam er aus dem russischen Gorki, in der zweiten Ausgabe von 1988 dann schon aus Wuhan ...   

18.3.20

Ich hab CORONA ... :-)

Bonjour, Tristesse!                                 17.3.

So, jetzt hab ich auch Corona. Mit einem Zischen öffnete das Döschen, eiskalt läuft die mexikanische Krone die Kehle runter. Ah! Erfrischend!

Ich bin gespannt, wie viele Kneipen diesen »Corona-Shutdown« überleben werden ...

File:Dooley Wilson-Humphrey Bogart in Casablanca.jpg
Kein Grund zum Lachen - in 3 Wochen sind wir pleite; Quelle: Wikimedia s. v. Dooley Wilson

»Wie lange können wir aushalten ohne laufende Einnahmen?« wird Rick nach der Zwangsschließung seines Café americain gefragt. »Zwei, vielleicht drei Wochen«, lautet die wenig tröstliche Antwort. Aber es soll ja Ausfallgelder geben. Ob es die auch für Puffs gibt?  Und sind der Staat, EU oder Euro dann als nächste platt?

Die Belgier lassen sich offensichtlich das Saufen und Feiern nicht verbieten. Ähnlich wie in der Fassenacht wurde in der Nacht vor dem Lock Down noch mal ordentlich gebechert:
Lock-Down-Parties.

Total verlassene Straßen in Sankt Pauli,verlassene Puffs in der Herbertstraße, melancholische Musik ... Sieht aus wie aus einem Zukunftsfilm, wenn die ganze Menschheit gestorben ist und nur noch die Kulissen übrigbleiben ... :-(

[Der Link scheint so nicht zu funktionieren - besser auf die FB-Seite von Matthias Grimme gehen:

https://www.facebook.com/matthias.grimme 

... und bis zum 17.3. runterscrollen - das Video ist auf jeden Fall sehenswert]

Die Insel Juist ist jetzt auch für Urlauber gesperrt:

»Das ist natürlich eine Katastrophe. Wenn wir keine staatlichen Hilfen erhalten, werden die ersten Betriebe in zwei bis drei Wochen Insolvenz anmelden.«  Vielen steht die Existenzangst ins Gesicht geschrieben. Als wäre die frische Seeluft nicht gesünder als die eigene muffige Bude;-)

Auch in Berlin stehen viele Gastronomen vor dem schnellen Aus.  

Und das alles wegen einer Krankheit, die offenbar weniger schlimm ist, weit weniger Todesfälle hinterläßt als die Hongkong-Grippe, die asiatische Grippe (siehe Wikipedia; erstaunlich oft liegt der Quell des Übels in China - Menschenmassen, Armut, mangelnde Hygiene und die Angewohnheit, alles zu essen, was nicht bei drei auf den Bäumen ist ...)
 
18.3.: 

Zwischen Bahnhof und Neckartor ist jetzt nur noch der Neckarmüller offen - mit weit voneinander entfernt stehenden Tischen, mit Personalienregistrierung der Gäste ... Immerhin gab's noch eine »Bierprobe« mit 4 kleinen Gläschen ... 

Die Bänke am Busbahnhof nahe der »Papstgaststätte« waren noch da, und auf einmal kam die ehemalige Wirtin aus der Tür ... 

Merkwürdige Reklamen kriegt man jetzt:

Keine Lust auf Friedhof? So einfach planen Sie Ihre friedvolle Bestattung im Wald.

Immerhin hat eine polnische Druckerei eine Rabattaktion - die werd ich gleich mal ausnützen ... :-) 

Insgesamt dürfte uns die Corona-Prävention mehr kosten als Corona selbst, fürchte ich ... Die Hochrisikogruppe der Alten und Schwachen schützen durch Isolierung und den Rest weitgehend normal weiterleben lassen, das wär's wohl ...


Ciao bis demnäxt! 

PS: 6 Kneipenführer hätt' ich jetzt schon verkaufen können - aber die Stammtische und Volkshochschulkurse sind geschlossen ...  So schlimm wie für die Gastronomen ist es für mich nicht, aber es sind Einbußen da ... und Gott bewahre uns vor Ausgangssperren, da kommt man vielleicht nicht mal mehr zur Post, und ich hab doch so viele überfällige Bestellungen ... :-( 

FR, 20.3.: Imbißbuden haben noch auf, die Sparkasse bis auf weiteres auch, die meisten Hermes-Läden auch, das Lokal KROKODIL mit Einschränkungen auch. Dort TAGBLATT-Lektüre: Ein Virologe beschimpft Trump, Boris Johnson und Palmer als Arschlöcher, nur weil sie dafür eintreten, die Alten zu schützen und zu isolieren, statt alle zu gängeln und zu reglementieren. Na, Prost Mahlzeit ...     

11.3.20

Nackt und ausgeliefert im Kerker der Geheimpolizei ... oder so ähnlich ... oder im gnadenlosen Sexsklavinnen-Trainingscamp (2 unserer Novitäten demnächst) - Märzpost 2020

8.3. - ist heute nicht dieser Tag mit dem Frauengedöns? Ja, vor allem im Ostblock. Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks sagten DDR-Agentinnen im Westen: »Klar haben wir unsere Anweisungen in dieser Form bekommen. Ab und zu war auch mal so was dabei wie ›wir wünschen allen unseren Agentinnen alles Gute zum Weltfrauentag‹ oder sogar so was wie ›wir gratulieren der Agentin x zum Geburtstag‹« - so sicher waren die, daß keiner das entschlüsseln kann. Was entschlüsseln? Das:

DDR-Gongstation - einer der vielen geheimnisvollen »Zahlensender« ... Die »Gongstation« sendete aus der DDR in die BRD. Am 23. Mai 1990, am Tag des Grundgesetzes, als das Ende der DDR sich abzeichnete, feierte die Gongstation ihr Ende mit »alle meine Entchen«

Das Ende ist nahe! Let's drink!  :-)

... und hier hat noch jemand einen Song daraus gemacht :-)


***

»Märzpost« - das klingt so ähnlich wie »Merzbild«, gemalt vor 100 Jahren von Kurt Schwitters. Auf dessen Grabstein stand unter seinem Namen schlicht »man kann ja nie wissen«, siehe  hier.

***


Juppheidi und Juppheida,  Schnaps ist gut für die Corona! 


















































Die Leipziger Buchmesse fällt aus, dabei gibt's in Sachsen-Anhalt keinen einzigen Infizierten und in Sachsen (wo Leipzig liegt) auch nicht viele, aber in NRW finden weiter Fußballspiele mit tausenden von Zuschauern statt ... 

***

Die Europol hat ihren neuesten Bericht zum europäischen Terrorismus herausgegeben. Die EU-Abgeordneten dürfen ihn einsehen, aber nicht kopieren, noch nicht mal Notizen machen. Einer von ihnen erklärt hier, warum nicht: weil der Europol-Bericht die islamistische Terrorgefahr als die größte einstuft, danach die linksradikale Terrorgefahr, und der rechte Terror sei quasi inexistent, das seien nur verwirrte Einzeltäter, nicht links, nicht rechts, nur meschugge.

***

Der rechte Terrorismus existiere praktisch nicht - das war ab 1973 in Chile anders. Da löste Pinochets Putsch die Linksregierung Allende ab - und fortan hatten linksradikale Studentinnen nichts mehr zu lachen:

Jassi in Hand- und Fußschellen.jpg
Bild: R. Spekking, Wikipedia s. v. »Handschellen«









































Noch lacht sie, aber bald wird sie Erfahrungen machen mit

DAS EISENBETT

- elektrisch leitend, aua, AUA! - und mit jungen Soldaten, die bis zur Begegnung mit ihr noch keinen Sex hatten, aber nun endlich ... DEMNÄCHST IN DIESEM VERLAG.


https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/fb/Model_in_stringent_hogtie.jpg
Bild: Wikipedia s. v. »Bondage«

»Gut gefesselt und geknebelt? Dann ab mit dem Mädel ins Sexsklavinnen-Trainingscamp. Dort werden sie ...

ABGERICHTET OHNE GNADE


... um schließlich an irgendeinen Scheich oder Puff versteigert zu werden. DEMNÄCHST IN DIESEM VERLAG. 

***
Was haben die Experimente mit Bod (»Unterwirf mich!«) und Epubli (»Kneipenführer Tübingen 2020«) nun gebracht? 

Gemischte Erfahrungen. Man spart sich die Anmeldungen bei Großhändlern und dem VLB, den Grafiker, kann sich das Cover selbst am Bildschirm zusammenbasteln, und wenn man dann noch ein billiges oder Gratisbild benutzt, dann kann die Ersparnis schon mal 300 bis 500 € betragen, das fällt gerade bei den jetzt üblichen Mini-Verkaufsauflagen ganz schön ins Gewicht ... 

... wird aber wieder ausgeglichen durch die sehr viel höheren Druckkosten. Locker 4 € pro Stück eines 300-Seiten-Romans bei Hunderterauflage - oder noch mehr. So kann man keine Gewinne machen :-( Dann lieber ein bißchen was für den Grafiker ausgeben, und Druckkosten von nur 1,50 € pro 300-Seiten-Paperback. Und jeder, der meckert, dann seien doch 15 € Ladenpreis viel zu viel: 90 % des Geschäfts läuft über Großhändler, die muß ich portofrei mit 50 % Rabatt beliefern, da bleiben schon mal nur rund 7 €; dann noch das Autorenhonorar und die Druckkosten weg, dann bleiben 4 €, von denen auch noch mal die eine oder andere Kleinigkeit weggeht - nicht zuletzt mein Lebensunterhalt ... Dafür dann halt die Mühe mit den Titelmeldungen etc. pp. 

Hach ja, es ist ein ewiges Abwägen ... 

Ciao bis demnäxt wieder!

25.2.20

Je toller die Tage, desto toller die (Buch-)Neuheiten


25.2.: Faschingsdienstag ... da kann man(n) noch ein letztes Mal im Fummel 'rausgehen - aber in welchem?

Nun, manche Frauen haben da eher weniger die Wahl ...
































 
Aber es geht nicht nur um Islam und SM, bei weitem nicht ...

Viel Spaß mit diesem Bändchen, beim Verlag und bei Amazon für 5,99 €, demnächst auch als Ebook:

Unterwirf mich!

Bill Ramsey ist mit dem Verdienstkreuz am Bande geehrt worden, siehe hier. Ein Hoch auf den Sänger der Zuckerpuppe aus der Bauchtranztuppe!


»Es war einmal ein Muselmann, / der trank sich einen Dusel an, / wann immer er nur kunnt. / Er rief dann stets das Muselweib / wo es denn mit dem Fusel bleib, / denn Durst ist nicht gesund.«
Heinz Erhardt

Hongkonger Verleger in Festlandschina zu 10 Jahren Haft verurteilt! Da sieht man's mal wieder! :-(

Die Fastenzeit bricht in weniger als 10 Stunden an! Und jeder weiß: Bier ist flüssiges Brot! Also her mit dem neuen Kneipenführer Tübingen 2020!

Und da ist er schon!: 




















 


















Das Backcover mit unserer schönen Tangosängerin S.U.H. ist leider auf Amazon nicht mit abgebildet; schade. Und warum heißt es da »Vertrieb durch Rheinberg-Buch, Bergisch Gladbach«? 

Immerhin, das mit den Amazon-Anmeldungen geht anscheinend flott bei Bod und Epubli, das muß man ihnen lassen. 

Erhältlich ist der Kneipenführer hier. Eine Ebook-Version wird es in einigen Monaten geben.

Und natürlich sind beide Novitäten auch direkt beim Verlag erhältlich.  

Die Uiguren genießen derzeit viel Mitleid, werden sie doch in China übel behandelt. Alles Terroristen und Islamisten, entgegnet China. Daß China da nicht immer falsch liegt, sieht man daran, daß islamistische Uiguren in Syrien Christen drangsalieren, siehe hier. 

Auch die FDP wandelt sich: 

Und schon wieder sind wir beim Thema Verhüllungen ;-) 

Ciao bis demnäxt!

23.2.20

Unterwegs im Fummel - »Kneipenführer Tübingen 2020« - »Unterwirf mich!«


























So ... alles bereitgelegt, um ein bißchen »Hamburger Wahl« zu gucken, und nebenher noch den Post des Monats abzusetzen ... 

Augenblick, verweile doch! :-) 6.2.

... möchte man sagen angesichts so eines Knallers wie gestern in Erfurt. »In den ganzen letzten zehn Jahren hab ich nicht so schallend gelacht wie bei dieser Nachricht«, schrieb ein Bekannter in einem Internetforum. Geht mir genauso.

Ein Tag später: Wie gewonnen, so zerronnen. Kemmerich eingeknickt, statt die Sache durchzuziehen. 

20.2.: Weiberfasching, »schmotzige Dauschdeg«. Da sich der SM-Stammtisch ausgerechnet heute trifft, ist's eine gute Gelegenheit, »im Outfit« zu erscheinen: ich in meinem orangenen Fummel als vollverhüllte Muslima, mein Kumpel D. als Scheich. Nett war's :-) 

Es ist die Zeit der Büttenredner. Neulich las ich die Parodie »Die Intendanz des WDR hat keine Eier, keine Eier ...« - nur die letzte Zeile blieb im Unklaren. 

Wenn der WDR wirklich Eier hätte, könnten sie mal einen Schwung Kopftuchmädchen singen lassen: 
 
Unser Papa packt die Frau'n in schwarze Säcke ... Unser Papa ist 'ne Islamistensau.

Unser Papa wischt den Boden auf beim Beten ... Unser Papa ist 'ne Islamistensau.

(Dieses Niederwerfen zum Gebet heißt auf arabisch übrigens »salat« - daher kommt ja auch der Spruch »Da haben wir den Salat!«, wenn der Islam sich mehr und mehr ausbreitet) 

Unser Papa spendet Dschihadisten/Bombenbauern Gelder ... viel Gelder ...  Unser Papa ist ...  (na, was wohl?)

Unser Papa findet Tanz und Sang verboten, verboten (haram) ... Unser Papa ist ... (Ich wage es nicht auszusprechen). 

Unser Papa sagt, wer austritt, na den kill ich ...

Version milde Sorte: Unser Papa sagt, wer austritt, lebt gefährlich ...

Unser Papa findet Unterwerfung (=Islam) prima, so prima, so prima ... 

Unser Papa findet Ayatollas/Obermuftis super, so super, so super ...

Unser Papa findet, Mädels g'hörn verheirat' ...

Unser Papa gibt sein' Frau'n ganz viele Hiebe, viel Liebe, viel Hiebe ...  

Das gäbe einen Aufstand! Traut sich natürlich keiner. Aber mit den armen Omas kann man's ja machen. Die sollen ihre eigene Verhöhnung auch noch mit Zwangsbeiträgen bezahlen. Stattdessen sollten sie singen: 

Unsere Oma hat kein' Bock mehr auf Gebühren ... Unsere Oma haßt die blöde GEZ.

Bilder von einem muslimischen Mädchenchor hab ich nicht gefunden.







































Zurück zum Wesentlichen:

Die ersten 100 Stück des Kneipenführers Tübingen 2020 sind im Druck, die ersten 200 des Bändchens Unterwirf mich! iSlaM und SM sind da - gewissermaßen das Buch zum Fummel, leider einen Tag zu spät für den SM-Stammi. - Der Titel Abgerichtet ohne Gnade nähert sich der Vollendung, Das Eisenbett ebenso (wird auch Zeit), die restlichen Abrechnungen genauso ...

Und somit Ciao bis zum nächsten Mal! :-) 

26.1.20

»Onanieren« zum dritten! - Mehrwertsteuer zum x.ten - DLF zum Gähnen - Weltuntergang zum Grausen

Onanieren zum dritten! (Neuerscheinung - na ja, fast ...)

Die Neuerscheinung des Monats Januar 2020
Seit 2005 hat er mit über 11.000 Stück die Herzen und fast noch mehr die Schwänze seiner Leser erobert, und wenn man Lästerzungen glauben mag, dann rutscht ja in vielen Situation Herz und Verstand eines Mannes in seinen Schwanz ...
Auch Amazon akzeptierte nach anfänglichem Vorbehalt das »Wichsfoto« des guten alten Thomas Haas R.I.P. - aber im Frühjahr 2019 nicht als Ebook, und das, obwohl ich's durch einen roten Stern auf dem »Zentralorgan« noch keuscher gemacht habe, freilich auch mit dem winzig eingedruckten Spruch »Keiner kann den Pimmel sehen, wenn die Amis keusch sich blähen«. Nur auf Nicht-Amazon-Plattformen findet sich der Titel als Ebook bislang.
Zeit für einen neuen Anlauf also. Männer sind oft Schrauber, das wissen wir. Besonders gern schrauben sie an sich selbst herum. Somit lag der neue Titel des bewährten Ratgebers auf der Hand:







































So, und nun werden wir sehen, ob Amazon das diesmal durchwinkt oder nicht.
Ggf. kommt dann ein Bestellink. Wie üblich für 4,99 €. Dürfte wohl noch bis zu 10 Tage dauern, bis der Titel zu sehen und bestellbar ist.
Das neue Titelbild ist zwei Jahre alt und steht in den Wikimedia commons, ich glaube s. v. »Aktbild« o. ä., der Fotograf heißt Cosme Madini und betitelte sein Bild als »warrior«, »Krieger« - und ich habe dafür gesorgt, grafisch, daß sein Speer schön aufgerichtet ist :-) 

Mehrwertsteuer zum x.ten 

Vor dem Jahreswechsel hieß es, die Mehrwertsteuer auf Ebooks sinke mit demselben von 19 auf 7 Prozent - merkwürdig, ich dachte, das sei schon seit Jahren so. Schon seit Jahren gehe ich bei der Berechnung des Nettopreises - Basis für das Autorenhonorar - vom geringeren Mehrwertsteuersatz aus (was ein höheres Autorenhonorar bedeutet).  


Deutschlandfunk zum Gähnen 

Gestern mailte ich einer Bekannten:

Hallo ...,

ein paar Worte von Deutschlandfunk-Hörer zu Deutschlandfunk-Hörer :-)

Wenn ich nachher nach Mössingen fahre, wird der DLF im Radio dudeln, aber sonst hör ich ihn kaum noch. Er produziert immer noch gute Sendungen, aber meist reicht's mir nach wenigen Minuten, im Gegensatz zu früher. Natürlich fragte ich mich, ob das an mir liegt oder am DLF, aber dem Deutschlandkorrespondeten der NZZ ging's ähnlich, der gab sich zwei Tage lang "die volle Kante" und resümiert hier:


Ein paar Schmankerl daraus:

"Nachrichten strahlt der Deutschlandfunk in der Regel jede halbe Stunde aus. Wer sie anhört, versteht auf Anhieb, warum der Sender als staatstragend gilt: Ein Gutteil der Meldungen besteht in der blossen Wiedergabe von Verlautbarungen der Regierenden."

"Die für den Deutschlandfunk entscheidenden Autoritäten sind damit offenbar zitiert. Vertreter der Wirtschaft, denen Brüssel bald zahlreiche neue Regeln auferlegen wird, kommen nicht zu Wort. Dafür darf die sozialdemokratische Umweltministerin Svenja Schulze «mehr Nachhaltigkeit» fordern. In den Zielen sind sich Journalisten und Politiker offenbar einig; was die Methoden – nämlich mehr staatliche Regulierung – angeht, anscheinend auch. Wird die Politik einmal kritisiert, dann allenfalls dafür, dass sie noch nicht genug reguliert und zu wenig Geld ausgibt."

"Dem Klimawandel kann keiner entgehen

Der Deutschlandfunk ist ein Programm für Hörer mit überdurchschnittlichem Interesse am politischen Geschehen. In den «Informationen am Morgen» können sich Politiker und Hauptstadt-Journalisten aufmunitionieren. Dem Klimawandel entgehen die Hörer auch hier nicht, zumindest nicht an diesem Mittwoch: «Wo man hinschaut, Strukturwandel in Deutschland. Nötig wäre er, raus aus der Verbrennung!», ruft die Moderatorin Christine Heuer, als hätte sie die Absicht, einen Tagesbefehl auszugeben."
... und ich dreh immer leise, wenn das Klimaschutz-Gesülze losgeht ;-)
"Wer den Deutschlandfunk mit privaten Medien vergleicht, dem fällt vor allem eines auf: die nahezu vollständige Abwesenheit von Ironie, Polemik und Zynismus."
Also ziemlich staatstragend und einschläfernd, die Staatsfunker ;-)
"Es ist nicht alles schlecht im Deutschlandfunk, doch auf die Dauer entfaltet das Programm anästhesierende Wirkung. Diskussionen auf Portalen wie Twitter mögen oft wirken, als fänden sie in einer Parallelwelt statt, doch für das Programm des Deutschlandfunks gilt dasselbe. Und im Gegensatz zu vielen Zeitungen macht sich der Sender erst gar nicht die Mühe, Themen aufzugreifen, die weite Teile der Bevölkerung ganz offensichtlich bewegen. Das ist das eigentliche Problem der öffentlichrechtlichen Anstalten. Je eher sie es erkennen, desto grösser ist ihre Chance, relevant zu bleiben."
Und wenn dann noch eine altgediente "feste Freie" des fetten, trägen "Staatsfunks" WDR erklärt, der berichte in Asylfragen pro Merkel:
... dann les ich lieber Kommentare wie diesen des Berliner Mecker-Journalisten Schupelius:
... oder - direkt im Gebiet vom WDR - diese knackigen Kurzkommentare von J. Zajonc von RTL West:
Zum UN-Migrationspakt:
Zum "Hambi":
... und solange die "Öffis" so ein verschnarchter, konformistischer Haufen sind, greife ich ich lieber auf die angeführten Privatmedien zurück.
Das mal so als Denkanstoß.
:-)
Gruß, Rüdiger


Weltuntergang zum Grausen

Hier mal eine (unvollständige) Liste vorhergesagter Weltuntergänge, religiöser:

Apokalypse wow!

Besonders schön diese Stelle:

Silvester II.: Er war erster französischer Papst ab dem Jahr 999. Er verkündete, dass um Mitternacht des 31. Dezember 999 die Welt untergehen würde. In der christlichen Welt brach eine Massenhysterie aus. Als die Welt am 1. Januar des Jahres 1000 noch stand, beruhigte sich das Volk wieder. Papst Silvester II zog sich aus der Affäre, indem er einfach behauptete, nur seine Gebete hätten den drohenden Weltuntergang verhindert. Genial!

Aber auch die Liste der (gottlob unerfüllten) Öko-Untergangsprophetien ist ellenlang: 
























































... und der Verfasser kannte offensichtlich die BILD-Zeitung nicht, denn auch die ergeht sich in Untergangsprophezeiungen. Im Februar 2007 orakelte sie düster: »Wir haben noch 13 Jahre!« Also bis Februar 2020. Na, dann Prost ... 

Genau, Prost und ein trotziges Dennoch allen Weltuntergangspropheten!

Bis bald ...

31.12.19

Ausblick 2020 :-)

Kurz vor Mitternacht ... ;-)







































Di, 31.12.'19: Einige Pakete müssen heute noch raus. Aber ohne Energiezufuhr geht das nicht. Also bin ich schon um 6.59 Uhr mit dem Auto unterwegs, um mir aus dem benachbarten Dußlingen ein paar süße Stückchen zu holen, »Amerikaner«, schwarz-weiß - wie die Amis halt so sind ... 
Im Autoradio Deutschlandfunk. Nachrichten. Die erste Meldung: »Bundeskanzlerin Angela Merkel hat in ihrer Neujahrsansprache die Bedeutung des Klimawandels hervorgehoben. Der Klimawandel sei real, bedrohlich und menschengemacht.« Aus, Ende. Ich dreh leise. Wer soll die Staatsfunker ernstnehmen als kritische Journalisten, wenn so was am Beginn der Nachrichten steht? In der DDR wär's eine Ergebenheitsadresse an Honecker gewesen ... 
Als Kurzmeldung ganz am Schluß wär's was gewesen: »Bundeskanzlerin Angela Merkel hob die Bedeutung des Klimawandels hervor. - Das Wetter: ...«

Klaus Bittermann, Autor von »Serbien muß sterbien«, schrieb schon nach Merkels Amtsantritt 2005 in der TAZ: »Nun hat sie es doch geschafft, die Trauerweide der deutschen Politik. (...) Alle, die Angela Merkel eine kurze Amtszeit prophezeien, werden sich noch wundern. Diese Frau wird nicht einmal durch eine Überschwemmung oder ein Erdbeben mehr wegzukriegen sein. Da müsste schon eine neue Weltwirtschaftskrise oder ein neuer Börsencrash wie 1929 passieren, bevor diese Frau den Stuhl räumt.« Siehe hier.

Wozu haben wir die Tagesschau? Um über weltweite Krisen und Konflikte zu berichten. Vorgestern aber widmete sie 5 ihrer 15 Minuten einer grünen Studie über die Vorteilhaftigkeit von Elektroautos. Der reine Propagandafunk.

Kaum was in deutschen Medien über die seit Wochen fortdauernden französischen Streiks, siehe u. a. hier, aber auch in der NZZ. In China wurde ein christlicher Priester zu 9 Jahren Knast verurteilt, siehe hier. Sogar den Koran und die Bibel will die chinesische Obrigkeit sozialistisch-regimetreu umschreiben lassen, man glaubt es nicht - siehe hier.  

Inzwischen - 8 Uhr - sitze ich zu Hause am PC, das Schweizer Jazzradio liefert eine leise, angenehme Geräuschkulisse, und jetzt geht's ans wirklich Wichtige: die Geschäfte.

Aber diese verdammte Müdigkeit, meist Resultat der Blutdrucksenker, kommt mir wieder in die Quere ... 

... so daß das Paket Nr. 1 (von 3) erst beim Hermes, einem Mössinger Laden, war, als schon »abgeholt« war. Diese Müdigkeit ist auch mitschuld daran, daß ich oft nur die Hälfte dessen schaff, was ich schaffen sollt' und wollt' ... sorry ... 

Supermarkt: Kessler-Sekt scheint alle zu sein, auch Lachs. Also Serrano-Schinken und Toast. Ob der 2-€-Schampus noch zu was anderem taugt als zu Kopfschmerzen? 

Gegen 20 Uhr: Die Tankstelle nimmt auch Hermes-Pakete, Nr. 2 und 3 von 3. Das war's dann für dieses Jahr(zehnt). Die Tanke ist gerade mal einen Kilometer Luftlinie entfernt, aber durch eine ewige Brückensanierung mit Umleitung werden daraus drei Kilometer.

23 Uhr: Der Billigschampus ist prima - und vielleicht schaff ich auch noch um 1.30 in der Nacht auf der ARD »Dinner for one«, bevor mir die Augen zufallen.

Hoffen wir auf ein besseres 2020, wo ich mehr und schneller schaffen kann ;-) 

Frohes neues Jahr(zehnt), liebe Leser! 

PS: Vor 10 Jahren, so um 2009, war das Feuerwerk hier in Nehren (4200 Einwohner) ziemlich müde, hat aber wieder beträchtlich an Kraft gewonnen. Mal sehen, wie es sich unter der anschwellenden Verbotsdebatte entwickelt ... 

Ein Fall für die zwei Ermittler oben: Der Mord am Michelin-Reifenmann :-)









































Oder doch lieber so!? ;-)













25.12.19

Lustiges und Leichtes zu X-mas :-)

24.12., 22 Uhr:

Hallo liebe Leser, 

»wenn die stille Zeit vorbei ist, wird's auch wieder ruhiger«, kalauerte mal ein Humorist, Karl Valentin wohl. Hier eine Zusammenstellung der interessantesten Netzfund-Bilder der letzten Zeit.

»Equal goes it loose« - gleich geht es los:













Mal vorstellen, wie lustig das wäre, wenn an Jehovas Stelle der griechische Weingott Dionysos träte:







































... und wenn man (und frau) nicht aufpaßt, endet man so (man beachte ihr »Veilchen«, da war Peter wohl die Hand ausgerutscht):








































Das wären die Folgen des »Lkw-raus-aus-den-Städten« oder gar »Alle-Autos-raus-aus-den-Städten«, das die Grünen anstreben:








































»Der praktische Nutzen der Literatur«, von dem sprach mal ironisch der ungarische Schriftsteller Gabor Görgey, und diesen praktischen Nutzen sieht man hier auch an OB Palmers Buch »Zuerst die Fakten, dann die Moral«, das er an alle Gemeinderatsmitglieder Tübingens gratis verteilen ließ - dann aber unzufrieden war, beleidigt, mit dieser Nutzung:






















Und jetzt wird's Zeit zur Christmette ... 

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25.12., 12 Uhr: 

Graues, aber mildes, schnee- und frostfreies Regenwetter. Mir gefällt's. Aber sicher ist das nur wieder der Klimawandel. Dabei sind grüne Weihnachten bei uns seit je her eher die Regel als die Ausnahme. »Weihnachtstauwetter«. Und das dicke Ende kann immer noch hinterherkommen. Hat sich alles irgendwie nach hinten verschoben.


»Machen Sie sich frei«, sagte der Arzt manchmal. Und Miss Liberty hat sich freigemacht, genau wie die zwei netten Jungs hier unten: 


»England ist frei« titelt die JF. Die zwei sympathischen Jungs haben's geschafft: England hat diesen albtraumhaften Brüsseler Bürokratenladen bald hinter sich, mögen die deutschen Staatsfunker noch so unken. Ein Hoch auf die Briten! Schade, daß wir nicht mit den Briten tauschen können - obwohl: So eine Strafe haben die Briten wirklich nicht verdient ...

















































... oder sie haben geunkt, England säge an dem Ast, auf dem es sitze ... »Kontinent abgeschnitten« titelten britische Zeitungen um 1930, als mal dicker Nebel über dem Kanal lag.



»Bunt« bleibt GB aber trotzdem. Was man eben heute so unter »bunt« versteht. Viel Niqab-Schwarz darunter. Den Einwohnern von Südafrika wird auch manchmal schwarz vor Augen, z. B. wenn mal wieder Stromausfall ist - oder ein anderes Desaster. Kommt seit 1994 (Ende der Apartheid) immer häufiger vor: 


Wenn Sie noch einen Notgroschen (oder etwas mehr) übrig haben, werter Leser, dann sollten Sie vielleicht bis zum Jahresende noch schnell das Geld in Gold anlegen. Ab dem Jahreswechsel nämlich darf man Goldkäufe in Deutschland nur noch bis zum Betrag von bis zu 2000,- Euro in bar abwickeln, bislang bis zu 10.000,- Euro. Das neue Gesetz soll der Bekämpfung der Geldwäsche dienen, dient aber wohl mehr der verstärkten Ausschnüffelung und Überwachung der Bürger. »Bargeld ist geprägte Freiheit« - und die wird uns peu à peu immer mehr genommen. 








































Und hütet euch vor falschen Ratgebern, die alles in die (diesmal Öko-)Diktatur treiben wollen: 

 






































Der Verfassungsschutz empfiehlt mittlerweile sogar, Handys und Laptops nach einer Chinareise zu entsorgen, siehe hier. Und wer weiß - vielleicht müssen wir irgendwann untertauchen ... 









































Im Stich läßt Wales' Regionalregierung die rund 1000 Einwohner von Fairbourne, einem Küstenort in niedrigem Schwemmland. Das könne man ab 2050 nicht mehr vor den klimawandelbedingten Fluten schützen, dekretierten sie, obwohl die Gegend auch nicht tiefer liegt als jenes runde Drittel Hollands, das unterm Meeresspiegel liegt, und da denkt ja auch keiner an Aufgabe und Wegzug. Wo sollten Millionen Holländer auch hinziehen? Aber mit so einem Dörfchen kann man's ja machen, auch wenn der Meeresspiegelanstieg bis 2050 nur 15 cm betragen soll, bis 2100 40 cm. Und manche finden das auch noch richtig: Man müsse ein Zeichen setzen, Panik erzeugen, damit die Menschen endlich was täten, heißt es. 1983 diskutierte ich mit einer Nato-Nachrüstungsgegnerin und hatte kaum angefangen zu argumentieren, da sprach sie: »Das hat doch keinen Sinn, dieses rationale Argumentieren. Es ist doch viel besser, ich mache dir Angst!«

Läßt man einen solchen Ort im Stich?

Ach, es ist doch besser, wir trösten uns mit einer göttlichen Süßspeise, z. B. Mohr im Schlafrock/Hemd - bevor man uns den auch noch wegnimmt oder umtauft: 

Lecker! 

Doch vor die Süßspeise haben die Götter den Braten gesetzt ... ;-) 

Und da geh ich jetzt hin: zu Gänsekeule, Rotkraut, Knödel.

Frohe Rest-Weihnachten, liebe Leser!

26.12., halb 4: 

Ein kurzer launiger Nachtrag: 


Die japanischen Ohrfeigenmädel, hier schon früher mal vorgestellt, treiben es immer wilder ;-)

Von den Feministinnen, insbesondere von den regierenden, bekommt man(n) auch immer Watschen. Dazu hier eine bittersüße Weihnachtsgeschichte: 

Speziell für Männer!

Und wer von allem die Schnauze voll hat - bitte sehr: 

Kunstblatt des Schriftgestalters Rudolf Koch

9.12.19

Nur noch 3 Wochen ... :-(

... bis Silvester ... oi oi oi ...







... und so vieles ist noch zu erledigen, Abrechnungen mit Autoren, das nächste Neuerscheinungsbändchen, die Ebook-Ausgabe von »Onanieren für Profis«, die Fertigstellung des Tübinger Kneipenführers 2020 - lasset uns beten, daß alles termingerecht klappt :-)

Also als Papst würd' ich mich Silvester nennen, das klingt so nach Party :-) 

Viele liebe Grüße, R. H.

2.12.19

Santa aus Bordeaux - Sexy Santa Claus zum 6.12. :-)

Jawohl, so macht man das :-) :

Weihnachtsmann aus Bordeaux - inclusive Rotweinnase :-)



Helene Fischer und Robbie Williams im Duett, unglaublich sexy, wirklich ;-)

Santa Baby :-)

... und wenn ich nicht gerade Videos gucke, bin ich dabei, Neues vorzubereiten - für Euch, liebe Leser :-) 

Alte Titel enden:

Am 11.11.'19 mußte ich schweren Herzens die Ebook-Ausgabe von »9 1/2 Wochen« einstellen - die Lizenz ist abgelaufen; nur die Taschenbuch-Ausgabe ist noch in ein, zwei Dutzend Restexemplaren vorhanden.

6.12.: Das Ebook »Sklavin von Teufels Gnaden« wird gleich jetzt eingestellt - ab Januar gibt's den Titel dann als Ebook unter demselben Titel wie die papierene Ausgabe: »Die Tränen der Sklavin Sorenga«.  

bofewo 6-8.3.'26

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