Es geht aufwärts mit den Werten in Deutschland! Seit dem 31.3. ist der Roman »FamilienWerte« lieferbar, der mit dem Verfasserinnenpseudonym »SaMantha Gräfin Stepford« schon zeigt, wo's langgeht: Südstaaten-USA, brave Hausfrauen, konservative Gesinnung ...
Auf den ersten Blick jedenfalls.
»Eigentlich hatte er nur ein paar Wochen Ferien lang Ferien unter Palmen machen wollen, als er die geschäftlichen Verhandlungen zur Sicherung seines Erbes in good old Germany hinter sich hatte. Doch dann erreichte ihn plötzlich der Brief, der ihn zum TEST zitierte - der Brief, der das Verhängnis ins Rollen brachte ...
Eine makellose Vorzeigewelt präsentiert der US-Südstaat Missiona seinen Besuchern: sauber, friedlich, ordentlich. Intrigen und Machtkämpfe bleiben unsichtbar. Dumm nur, wenn man als Außenstehender aus Deutschland wider Willen in sie hineingezogen wird ...«
SaMantha Gräfin Stepford
FamilienWerte
Paperback, 240 Seiten
19,50 Euro
ISBN 978-3-936708-50-9
... gibt es hier jetzt, überwacht von unserem »Senior Publisher« Rudi Marterpfahl, geliefert von unseren Spitzenagenten Raymond Schaendler, Séamus Bomb und anderen, die wissen, worauf's ankommt ... Auch Zeitgeschehen und Politik wird's weiterhin geben, wenn's nicht zu sehr nervt ...
5.4.08
4.4.08
»Ein Hoch auf die Schweizer!«
... so heißt es in einer Meldung, die mir gerade zuging. Die Schweiz sei die letzte Macho-Bastion Europas, hieß es darin. Sie zeigten »einfach Charakter«, und zwar deswegen:
»Die 0,5-Promille-Grenze wird in der Schweiz wieder aufgehoben. Ab dem 1. Juni 07 beträgt für Autofahrer der zulässige Alkoholgrenzwert wieder 0,8 Promille. Wie eine gesamtschweizerische Studie der ETH Zürich ergeben hat, hat die Unfallhäufigkeit seit der Einführung der 0,5-Promille-Grenze stark zugenommen. Auffällig sei, dass speziell zur späten Stunde und an Wochenenden die mittel- bis schweren Unfälle eine noch nie dagewesene Zahl erreichten.
Abklärungen der Polizei haben ergeben, dass die Ursache darin liege, dass seit dem 1. Januar die Männer nicht mehr alkoholisiert heimfahren, sondern sich von ihren Frauen abholen lassen.« (Neue Zürcher Zeitung vom 23.8.2007).
- So, und ich hab mir nun am 1. April, diesem Narrentag, eine Feinstaubplakette zugelegt ... Eins steht wohl fest: Hätten wir mehr direkte Demokratie, dann gäb's diese dämlichen Umweltzonen nicht ...
»Die 0,5-Promille-Grenze wird in der Schweiz wieder aufgehoben. Ab dem 1. Juni 07 beträgt für Autofahrer der zulässige Alkoholgrenzwert wieder 0,8 Promille. Wie eine gesamtschweizerische Studie der ETH Zürich ergeben hat, hat die Unfallhäufigkeit seit der Einführung der 0,5-Promille-Grenze stark zugenommen. Auffällig sei, dass speziell zur späten Stunde und an Wochenenden die mittel- bis schweren Unfälle eine noch nie dagewesene Zahl erreichten.
Abklärungen der Polizei haben ergeben, dass die Ursache darin liege, dass seit dem 1. Januar die Männer nicht mehr alkoholisiert heimfahren, sondern sich von ihren Frauen abholen lassen.« (Neue Zürcher Zeitung vom 23.8.2007).
- So, und ich hab mir nun am 1. April, diesem Narrentag, eine Feinstaubplakette zugelegt ... Eins steht wohl fest: Hätten wir mehr direkte Demokratie, dann gäb's diese dämlichen Umweltzonen nicht ...
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