Vor Tagen bekam ich eine Mail von einer Vertreterin meines Verlags, d. h. einer Frau, die den Buchhandel beackert, auf daß der meine Produkte kauft. Es war eine traurige Mail - hier Auszüge davon mit Auszügen meiner Antwort:
Betreff: Das war wohl nix :-(
Hallo Herr Happ,
ich habs versucht - aber gerade in Südniedersachsen ist es wohl besonders schwierig.
Oder ich hab einfach nicht das Zeug zur Vertreterin :-(
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Trösten Sie sich, das geht den anderen (von denen ich nichts gehört habe, auch keine Bestellung erhalten habe ...) vermutlich genauso; auch ein früherer Vertreter mußte das Handtuch werfen. Der von Goliath sagte auf der Frankfurter Buchmesse, es würde immer schwieriger, im normalen („Offline“-)Buchhandel zu verkaufen. Einer aus Tirol schrieb mir: „Interessantes Sortiment – aber können Sie sich vorstellen, was der durchschnittliche Tiroler Buchhändler dazu sagt?“ Ja, kann ich *seufz*, und so muß ich wohl weiterhin auf den Online-Buchhandel setzen.
„Nimm’s leicht“, sagte Loriot, und das wollen wir beherzigen.
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Ja, amen. Das war jetzt das Wort zum Donnerstag ;-)
... gibt es hier jetzt, überwacht von unserem »Senior Publisher« Rudi Marterpfahl, geliefert von unseren Spitzenagenten Raymond Schaendler, Séamus Bomb und anderen, die wissen, worauf's ankommt ... Auch Zeitgeschehen und Politik wird's weiterhin geben, wenn's nicht zu sehr nervt ...
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