10.8.25

Sie weiß, was ihr blüht ... (»Der Hauslehrer«)


Amazon-Ebook für 4,99 € - Text:

Die Haushälterin war schon angewiesen worden, die Suppe warm zu stellen, als die beiden Mädchen endlich lärmend und gänzlich undamenhaft in den Raum gestürmt kamen. »Mr. Turner, darf ich Ihnen meine beiden Töchter vorstellen? Mädchen, das ist Mr. Turner, der sich freundlicherweise bereit erklärt hat, dafür zu sorgen, daß ihr diesen Sommer nicht wieder mit Reiten und Schwatzen vergeuden werdet!« Der Lehrer war angenehm überrascht. Mit derart bezaubernden Schülerinnen hatte er trotz der attraktiven Mutter kaum zu rechnen gewagt. Er deutete eine knappe Verbeugung an, ergriff die widerstrebend vorgestreckten Hände der Mädchen und schickte sie dann erst einmal erneut zum Händewaschen hinaus. (…)
Als die Zwillinge sich nach dem Essen eilig davonmachen wollten, rief Mr. Turner sie noch einmal zurück. Mit gesenktem Kopf ließen sie eine Moralpredigt über Tischsitten und Pünktlichkeit über sich ergehen. »Ab heute weht hier ein anderer Wind, meine Damen! Schaut mich an!« Er griff jeder der beiden mit einer Hand unter das Kinn, damit sie ihm in die Augen sehen mußten. »Eure Mutter hat mich ausdrücklich damit beauftragt, euch nicht nur Unterrichtsstoff, sondern auch Tugenden einzubleuen, welche von Damen eures Alters und eures Standes erwartet werden!« Nach wenigen Minuten klopfte es an der Tür, und die Haushälterin überreichte dem Lehrer einen Rohrstock. Dann knickste sie, warf den Mädchen einen vielsagenden Blick zu und verließ den Raum, in welchem nun Totenstille herrschte. Die Mädchen waren bleich geworden. »Mama, wir sind doch keine kleinen Kinder mehr!« protestierten sie lautstark, doch Margarete v. Branitz ließ sich auf keinerlei Diskussion ein. »Es wird allerhöchste Zeit, daß ihr lernt, euch standesgemäß wie erwachsene Damen zu verhalten. Wenn ihr es vorzieht, euch wie unartige kleine Mädchen aufzuführen, dann werdet ihr eben auch so behandelt!« Erneut erhoben die Sünderinnen einen erfolglosen Protest, doch ihre Mutter drohte ihnen an, daß das gesamte Personal bei ihrer Bestrafung zugegen sein würde, wenn sie noch ein einziges Wort der Widerrede vernehmen müßte. »Sagen Sie, wieviel hätte es zu unserer Schulzeit für Unpünktlichkeit oder freches Verhalten gegeben?« fragte die Baronin den neuen englischen Hauslehrer. »Mindestens ein Dutzend«, antwortete der Angesprochene.

Das hätten sich die beiden Trotzköpfchen nicht träumen lassen, daß Mutter ihrem Eigensinn so entschlossen entgegentreten würde …

Der Text der hier vorliegenden Ebook-Ausgabe ist der stark erweiterte Text der Fraktur-Sonderausgabe. »Freuen Sie sich auf rund ein Viertel mehr Züchtigungen und Lesegenuß als in der Normalausgabe, verehrter und vergnügter Leser! ;-)« (aus dem Vorwort des Verlegers zur Ebook-Ausgabe)

6.8.25

Die Sau rauslassen ...

 


... wenn die Kinder aus dem Haus sind ... Dämliche Fragen brauchen herrliche Antworten: "Du willst wissen, wofür das alles da ist? Darf ich das mal erläutern oder besser demonstrieren: Hier die Ketten anlegen, da die Peitsche ..." 

 

 

3.8.25

Zucker und Peitsche für Barbara - Boys und Girls an die Kandare genommen

Zucker und Peitsche für Barbara: Boys und Girls an die Kandare genommen

Zucker und Peitsche für Barbara  , für 4,99 € bei Amazon.de
 

Aus der Story »Aids-Rodeo«: 

»Was für eine Angewohnheit hat Ihr Freund denn?«
»Nun ja ... bevor er eine Frau von hinten bestieg, pflegte er immer
Cowboystiefel anzuziehen und einen Stetson aufzusetzen ...«
»Na und?« grinste ich. »Das ist zwar etwas sonderbar, aber doch sicher
nicht so schlimm. Wenn ich länger darüber nachdenke, könnte ich mich auch
dafür erwärmen.«
»Ja sicher, und so weit hat er seinen wechselnden Mädchen auch immer alles
erklärt - aber wenn er dann kurz vor dem Höhepunkt war, rief er jedes mal
ganz laut: 'Ich hab Aids, ich hab Aids!', schwenkte seinen Hut wie irre und
versuchte alles Menschenmögliche, um nicht abgeworfen zu werden.
'Aids-Rodeo' nannte er das.«
Ich verschluckte mich fast an meinem Kaffee. »Seltsame Angewohnheit!«
brachte ich krächzend und hustend hervor.

Wird es diesen seltsamen Ritter einmal so ergehen?
Sie klingelte. Die Negerinnen traten ein.
»Bindet ihm die Hände auf den Rücken.«
Ich blieb knien und ließ es ganz ruhig geschehen. Dann führten sie mich in
den Garten hinab bis zu einem kleinen Weinberg, der ihn gegen Süden
begrenzte. Zwischen den Traubengeländen war Mais angebaut gewesen, da und
dort ragten noch einzelne dünne Stauden. Seitwärts stand ein Pflug.
Die Negerinnen banden mich an einen Pflock und unterhielten sich damit,
mich mit ihren goldenen Haarnadeln zu stechen. Es dauerte jedoch nicht
lange, so kam Wanda, die Hermelinmütze auf dem Kopf, die Hände in den
Taschen ihrer Jacke, sie ließ mich losbinden, mir die Arme auf den Rücken
schnüren, mir ein Joch auf den Nacken setzen und mich vor den Pflug
spannen.
Dann stießen mich ihre schwarzen Teufelinnen in den Acker, die eine führte
den Pflug, die andere lenkte mich mit dem Seil, und Venus im Pelz stand zu
seiner Seite und sah zu.
( zitiert aus: (I)L. von Sacher-Masoch, Venus im Pelz, Insel-Taschenbuch )

Aus der Titelstory »Zucker und Peitsche für Barbara«: Vor und nach dem
Rennen ...

»Das hier ist unser Neuzugang, Barbara«, erklärte ihm Miranda. »Nachdem es
sie anfänglich offenbar eine gewisse Überwindung gekostet hat, ist sie
jetzt sehr gehorsam und eifrig; ihre körperlichen Qualitäten liegen wohl
offen zutage.«

»Allerdings«, sagte der Fremde und berührte mit dem flachen Ende einer
Ledergerte Barbaras hartgewordene Brustspitzen. Dann senkte er diese Gerte
und ein paar Mal sanft gegen Barbaras Möse, die wie auf Kommando lustvoll
zu pochen begann.

Barbara schnaubte gefügig in ihre Trense.

»Wie alle anderen kann sie natürlich kein Wort sagen«, erklärte Miranda.
»Sie ist schließlich ein Pony und kann sich nur durch entsprechende Signale
bemerkbar machen.«

Sir Roland lächelte. »A horse is a horse, of course, of course. And no one
can talk to a horse, of course.« Barbara war beeindruckt. Offensichtlich
war dieser Mann mit der herrschaftlichen Aura nicht nur außerordentlich
attraktiv, sondern konnte auch mit Leichtigkeit Shakespeares »Richard II«
zitieren.

(...)

Nach dem Rennen spürte Barbara, daß sie es nicht mehr lange aushielt. Sie
begann, mit dem rechten Fuß herumzuscharren.

Miranda berührte Sir Roland sanft am Arm und machte ihn mit einer
Kopfbewegung auf Barbara aufmerksam. Er sah sie an und zog fragend die
Brauen in die Höhe. Barbara sah ihn flehend an.

Sie konnte sich im Augenblick nichts Schöneres vorstellen, als daß er sie
nach all den überstandenen Strapazen endlich losschirren und sich mit ihr
in eine Ecke des Stalles zurückziehen würde. Sie sehnte sich danach, seine
Hände auf ihrem Körper zu spüren.

Er trat an sie heran. »Du bist geil, Kleines?« flüsterte er ihr zu. »Unser
Ausritt hat dich scharf gemacht, nicht wahr?«

Barbara nickte in inbrünstiger Ergebenheit.

»Also gut«, sagte er. »Dann geh mal auf alle viere.«
Zuerst glaubte Barbara sich verhört zu haben. Dann wurde ihr klar, daß er
es ernst meinte. Was sollte sie machen? Es war ein direkter Befehl. Sie
ging in die Knie. Wegen der Deichsel, um die noch immer ihre Arme gelegt
waren, war es nicht ganz einfach, Sir Rolands Aufforderung zu befolgen.
Barbara schaffte sich in eine Stellung, bei der ihre Brüste das kalte,
feuchte Hofpflaster berührten und ihr Hinterteil obszön nach oben gereckt
war. Sir Roland trat hinter sie und zog ihr die Schenkel noch weiter
auseinander. Die anderen Gespräche verstummten, die versammelte
Gemeinschaft wandte sich ihnen zu. Barbara spürte, wie er in sie eindrang.
Ihr Herr nahm sich seine Stute vor den Augen aller Leute gründlich vor. Und
sie hatte ihn deswegen geradezu angebettelt.

Endlich kam sie, vor aller Augen, warf den Kopf in den Nacken, schleuderte
ihre Haarmähne von einer Seite zur anderen und wieherte in die Trense.

»Es ist nicht zu fassen«, hörte sie Miranda amüsiert raunen, während
Barbara auf dem Pflaster des Hofes zusammenbrach. »Was für ein unglaublich
geiles Tier!«

Die endgültige Versklavung

Barbara nickte. Die Blicke der Männer bohrten sich in ihre Titten und
zwischen ihre Schenkel. Sie gab sich innerlich einen Stoß und trat auf
Miranda zu. Dann sank sie vor ihr auf die Knie.

»Ich möchte als Euer neuestes Pony in Euer Gestüt aufgenommen werden«,
sagte sie. »Mit allem, was damit verbunden ist. Ihr könnt Tag und Nacht
völlig frei über mich und meinen Körper verfügen. Ich sehne mich geradezu
danach, von Euch ausgebildet und weiter zugeritten zu werden, nötigenfalls
auch bestraft, wenn mein Gehorsam nicht stark genug ist. Ich habe mich aus
völlig freien Stücken und nach langem Überlegen dazu entschieden, ganz und
gar in Eure Dienste zu treten. Macht mit mir, was ihr wollt. Ich bin Eure
unterwürfige Stute und Sklavin.« 
 

bofewo 6-8.3.'26

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