Die Hochschule Merseburg bietet mit Beginn des neuen Semesters einen »berufsbegleitenden Masterstudiengang« für die Anbieter
sexueller Dienstleistungen an. Versprochen wird den Studenten eine
»solide theoretische« Ausbildung für die Prostitution, verbunden mit
Praktika, die »zu den hohen qualitativen sexologischen Fachkompetenzen
der Studierenden« beitragen, kurzum eine duale Ausbildung, die sich
über fünf Semester erstreckt.
Der einzige Haken an der Sache: Die Studiengebühr beträgt 19.500 Euro, die auf dem Strich verdient sein wollen, berichtet die Achse des Guten.
Fraglich ist auch, ob die StudentInnen das Gelernte überhaupt vollständig werden anwenden können - denn Flatrate-Ficken und Gangbangs sollen demnächst verboten werden, soweit ich mich erinnere. Offenbar ringen wieder einmal fickfreundliche und fickfeindliche Kräfte in der Politik um die Vorherrschaft ...
Nachtrag: Hier hat meine Quelle sich wohl einen journalistischen Schnell- und Fehlschuß geleistet, denn der o. a. Studiengang scheint weniger für Nutten als für Sozialarbeiter, Psychologen etc. in deren Umfeld gedacht zu sein. Sorry sorry ...
... gibt es hier jetzt, überwacht von unserem »Senior Publisher« Rudi Marterpfahl, geliefert von unseren Spitzenagenten Raymond Schaendler, Séamus Bomb und anderen, die wissen, worauf's ankommt ... Auch Zeitgeschehen und Politik wird's weiterhin geben, wenn's nicht zu sehr nervt ...
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