So schön trällern beim Schnulzen - das ist schon was!
https://www.youtube.com/shorts/P49Qtdtwx3w
... gibt es hier jetzt, überwacht von unserem »Senior Publisher« Rudi Marterpfahl, geliefert von unseren Spitzenagenten Raymond Schaendler, Séamus Bomb und anderen, die wissen, worauf's ankommt ... Auch Zeitgeschehen und Politik wird's weiterhin geben, wenn's nicht zu sehr nervt ...
So schön trällern beim Schnulzen - das ist schon was!
https://www.youtube.com/shorts/P49Qtdtwx3w
Die volle Auswahl:
https://www.youtube.com/@avantgardey/shorts
Hier die Glückwünsche für 2025 - vor fast einem Jahr:
https://www.youtube.com/shorts/_HARI3mK1Fs
Eine Band auf dem Weg nach oben - ach nee, stimmt gar nicht ...
https://www.youtube.com/shorts/Svx9R3zW0HM
sdf
https://www.youtube.com/shorts/XWqsFXJ84jY
Auch schön - schon mehr als ein Imbiß:
https://www.youtube.com/shorts/glB2-1JTdus
sdf
So, der Weihnachtsbraten sackt, jetzt ist es Zeit für ein Weinchen und einen Film: "Wenn die tollen Tanten kommen" (1970). Ilja Richter und Rudi Carrell im Fummel. Na, Prost Mahlzeit! :-)
Hicks! Ist das die Tante oder die Tunte?
Ciao bis demnäxt!
https://www.youtube.com/shorts/J84pbnkNQEg
"Danke für den September!" schreiben die Japanmädels ...
Hier der Roman "Ins Kleidchen gezwungen" von JaSMin Stepford, und zwar das Cover der alten Paperback-Ausgabe. Mittlerweile gibt's nur noch die Ebook-Ausgabe:
https://tinyurl.com/399kdtkn
Als Gruselfilm für die Vorweihnachtszeit sei empfohlen: die deutsche Fassung des alten Stepford-Films von 1975:
https://www.youtube.com/watch?v=dSx3UGV3C5k&t=1095s
Ob der arme Bub Sterne sieht? Aus dem STERN ist jedenfalls das Bild ...
Ob ich, Rudi Marterpfahl, auch bald Sternchen seh'? Marterpfahls Auftritt bei der Leipziger Buchmesse im Frühjahr 2026 ist geplatzt, wie ich bereits Ende November erfuhr - wegen größerer Zickigkeit des Jugendschutzes als vor einem Dutzend Jahren, aber auch weil sie günstige Ramschverkäufe nicht mögen ...
Na ja - ein Adieu ohne Tränen ...
Ciao bis dann!
Und nun schon der zweite Fall dieser Art: Eine Wiener Rotlichtgröße soll in den Knast einfahren, entdeckte sein weibliches Wesen und erklärte sich zur Frau. Aus Walter wurde Waltraut.
Kurz bevor Walter seine Haftstrafe antreten sollte, kam ihm eine ungewöhnliche Idee. „Ich dachte mir: Dann gehe ich eben ins Frauengefängnis“, sagte der Wiener der Kronen Zeitung. Gesagt, getan – aus Walter wurde Waltraud. Das entsprechende Gutachten war rasch erstellt, die Umschreibung erfolgte in Deutschland und war binnen einer Woche erledigt.
Nach eigenen Angaben freue sie sich nun „besonders aufs gemeinsame Duschen und Spazierengehen mit den Frauen“. Eine elektronische Fußfessel lehnte sie ab. Der Geschlechtswechsel brachte aber noch eine überraschende Nebenwirkung: Die Rentenversicherungsanstalt informierte die frischgebackene „Frau P.“, daß sie nun vier Jahre früher in den Ruhestand gehen könne – mit 61 statt 65 Jahren. „Damit habe ich nicht gerechnet. Das war nicht mein Ziel und nicht mein Plan“, erklärte Waltraud. Eigentlich habe sie „nur die Justiz ein bißchen ärgern“ wollen.
Näheres siehe hier:
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2025/verurteilter-betrueger-darf-ins-frauengefaengnis-und-frueher-in-rente/
Gut Nacht, Leute!
Die meisten kennen ihn wohl schon: Sven Liebich, als Rechtsextremer wegen irgendwelcher Propagandadelikte zu Knast verurteilt, entschied sich aber dafür, Frau sein zu wollen und in den Frauenknast einzufahren, machte aber vor Haftantritt die Biege und verduftete irgendwohin und unterhält sein Publikum seitdem mit lustigen Beiträgen z. B. auf Facebook:
So schön hat schon lange keiner mehr »das System« vorgeführt wie die süße Svenja! Zum Knuddeln *Herzchen* !
Schönen Feiertag noch, Ihr Süßen!
PS: Ein Wiener Betreiber eines Stundenhotels namens Walter * sollte wegen Betrugs in den Knast und änderte seinen Namen flugs in "Waltraut *". "Nach eigenen Angaben freue sie sich nun „besonders aufs gemeinsame Duschen und Spazierengehen mit den Frauen“. Eine elektronische Fußfessel lehnte sie ab. Der Geschlechtswechsel brachte aber noch eine überraschende Nebenwirkung: Die Rentenversicherungsanstalt informierte die frischgebackene „Frau P.“, daß sie nun vier Jahre früher in den Ruhestand gehen könne – mit 61 statt 65 Jahren. „Damit habe ich nicht gerechnet. Das war nicht mein Ziel und nicht mein Plan“, erklärte Waltraud. Eigentlich habe sie „nur die Justiz ein bißchen ärgern“ wollen." Die komplette Story hier:
https://jungefreiheit.de/politik/ausland/2025/verurteilter-betrueger-darf-ins-frauengefaengnis-und-frueher-in-rente/
So, und nun bin ich gespannt, ob noch weitere "Updates" zu diesem vor etlichen Wochen geschriebenen Blogbeitrag kommen werden ... Ein System/Staat, der offfensichtlich seinen Verstand verloren hat, lädt ja auch geradezu dazu ein ...
Und weil's so schön war, gleich noch einen: (Jetzt wollt' ich noch ein Bild von Marla als Karibik-Bikinimieze einfügen, fand's aber nimmer. Sorry und ciao!)
"Alles, was Gladys hören wollte, war Jims 'Ich liebe dich'. Alles, was Jim hören wollte, war, wie seine Eier gegen ihren Arsch klatschen."
Für "Arsch" gibt's im Englischen (mindestens) zwei Wörter, nämlich "ass" und "arse". Letzteres ist mit deutsch "Arsch" verwandt und überhaupt ein uraltes indogermanisches Wort - siehe u. a. hethitisch "arrasch" ("der Arsch").
Soweit der Arsch das Wort zum Sonntag. Ciao!
... die Attacken der Bargeldlos-Mafia nämlich (laut Google und KI):
Die Zeit sei noch nicht reif für die bargeldlose Zahlung, sagte der Direktor. Schöner wär's gewesen, er hätte gesagt, daß der Ausschluß von Bargeld bis auf weiteres vom Tisch sei.
Vorhin gelesen:
Pack, Sunday, 16.11.2025, 18:47 (vor 19 Stunden, 59 Minuten)
"Keinen Cent für euch!"
Weihnachtsmarkt verbietet Bargeld – 500 Franken Strafe
Wer auf dem Weihnachtsmarkt in Zürich seinen Glühwein mit Münzen und Scheinen bezahlen will, geht leer aus. Mehr noch: Es drohen saftige Strafen – und die Wut ist groß.
Der beliebte Weihnachtsmarkt "Polarzauber" am Hauptbahnhof von Zürich löst in diesen Tagen massive Diskussionen in sozialen Netzwerken aus. Erstmals verzichtet der Weihnachtsmarkt komplett auf Bargeld – die Bezahlung ist nur noch mit der Karte oder Alternativen wie Apple Pay und Google Pay möglich.
Der neue Betreiber des Weihnachtsmarkts hat zudem eine Strafe eingeführt, falls dennoch in bar bezahlt werden sollte. Wie die Zeitung "Blick" berichtete, sollen Händler, die Bargeld annehmen, 500 Franken Strafe zahlen. Das wären umgerechnet rund 540 Euro.
Weihnachtsmarkt bargeldlos – Veranstalter reagiert
Der Betreiber begründet das Bargeldverbot auf dem Weihnachtsmarkt in
Zürich mit Sicherheitsaspekten. Auf Anfrage der Zeitung erläuterte ein
Sprecher des Weihnachtsmarkts: "Ursprünglich war geplant, ein System mit
aufladbaren Zahlungskarten auf Kosten der Veranstalterin anzubieten."
Wegen des geringen Interesses der Aussteller habe man dann aber darauf
verzichtet.
Allerdings regt sich Kritik gegen die neue Regel: Nicht bei allen Schaustellern kommt das Bargeldverbot gut an. Ein langjähriger Verkäufer sagte der Zeitung "Blick": "Rund 45 Prozent unseres Umsatzes machten wir bisher mit Bargeld." Jetzt habe er sich entschieden, seinen Stand auf einem anderen Weihnachtsmarkt aufzustellen.
Weihnachtsmarkt: Bargeldverbot löst Unmut aus
Auch bei potenziellen Kunden des Weihnachtsmarkts gibt es Widerstand: In
den sozialen Netzwerken finden sich viele wütende Kommentare. Ein
Nutzer schreibt etwa: "Das ist Diskriminierung gegenüber Kindern und
auch älteren Menschen, die damit nicht mehr klarkommen." Und ein anderer
schreibt: "Keinen Cent für Euch!"
Der "Polarzauber" findet vom 20. November bis zum 24. Dezember in der festlich geschmückten Bahnhofshalle des Hauptbahnhofs in Zürich statt.
"Keinen Cent für euch!"
Weihnachtsmarkt verbietet Bargeld – 500 Franken Strafe
Inzwischen haben die Herrschaften offenbar gemerkt, dass sie den Bogen überspannt haben:
«Ihr habt gesprochen, wir haben euch
gehört»: So kündigen die Organisatoren des «Polarzauber», also des
beliebten Weihnachtsmarkts am Zürcher Hauptbahnhof, an, dass am Markt
doch Bargeld akzeptiert wird. Nach Kritik krebsen die Betreiber zurück.
(...)
Man habe jedoch «in den vergangenen Tagen (...) zahlreiche Nachrichten
von Bürgerinnen und Bürgern erhalten, die sich besorgt über die neu
eingeführte Cashless-Bezahlmethode zeigten», heisst es auf der Webseite
des Marktes. Darum habe man sich dazu entschieden, den Ausstellenden die
Möglichkeit zu geben, neben den «gängigen digitalen Zahlungsmitteln»
auch Bargeld anzunehmen.Quelle: https://www.20min.ch/story/zuercher-hb-bargeld-doch-erlaubt-weihnachtsmarkt-betreiber-rudern-zurueck-103452365
Es wird in dem verlinkten Artikel allerdings auch angedeutet, was wohl der wahre Grund für die vorgesehene Pflicht zur bargeldlosen Zahlung gewesen sein könnte, auch wenn's der Veranstalter natürlich abstreitet:
Gemäss dem «K-Tipp» war der Hintergrund, dass die Standbetreiber neu eine Umsatzbeteiligung abgeben müssen. Die Polarzauber AG bestritt dies.
Man könnte also denken, da hat die ehrenwerte Polarzauber-Gesellschaft allen Standbetreibern locker-flockig unterstellt, für einen Teil der Barzahlungs-Umsätze keine Umsatzbeteiligung abliefern zu wollen. Das geht weit über ein gesundes Maß an Misstrauen zwischen Geschäftspartnern hinaus, womit man also an einem ganz kleinen Beispiel sieht, um was es bei der Bargeldabschaffung wirklich geht.
Es geht nicht um die Kunden. Es geht nicht um die Händler. Es geht nicht um die Bequemlichkeit und auch nicht um die Sicherheit. Es geht um die totale Kontrolle.
++++ So weit die Zürcher.
Ein schwedischer Bargeldgegner sagte mal: "Bargeld brauchen doch nur alte Omas und Leute, die eine Nutte oder einen Schwarzarbeiter bezahlen wollen."
Was hat der gegen Omas, Nutten und Schwarzarbeiter? Völlig unverständlich :-)
Stattdessen hat er gleich zwei (oder sogar drei) Vorteile des Bargelds auf einmal benannt ...
Ich freu mich auf den Tübinger Weihnachtsmarkt, wo's Bargeld satt gibt ... und Feuerzangenbowle, eine Badewanne voll, während auf der Großbild-Leinwand der gleichnamige Film läuft, und und und ... Ciao!
Quelle: Mohr in der PAZ
Wie die Welt den deutschen Klimarettern ins Gesicht lacht,
... war neulich ein Artikel von Hans Heckel in der PAZ betitelt.
Dass Deutschlands Rolle als Vorreiter bei der Rettung der Welt vor dem Klimatod nur eine eitle Selbstbespiegelung war, ahnten wir seit Längerem. Doch auf der Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém hat die deutsche Delegation nun sogar live erleben dürfen, wie ihr der Rest der Welt hämisch ins Gesicht lacht. Oder besser gesagt: Sie hätte es erlebt, wenn sie wenigstens einmal hingehört hätte.
Haben sie aber nicht, denn der „Vorreiter“ will seinen Ritt in die Wüste des wirtschaftlichen Verderbens auf keinen Fall unterbrechen. Mindestens 300 Milliarden US-Dollar sollen die Industrieländer jährlich (!) an andere Staaten in Form einer „Klimafinanzierungsverpflichtung“ abdrücken, so das Ziel unserer Vertreter in Belém unter der persönlichen Führung von Kanzler Merz.
Wer sind diese spendable Industrieländer? Weder die USA noch China,
Indien oder Russland. Auch Großbritannien, Australien und praktisch alle
anderen sind mehr oder weniger abgetaucht. Selbst innerhalb der EU
rutschen die Spendierhosen immer tiefer. Nur die Bundesregierung steht
wacker zu ihren „Verpflichtungen“, sowohl was die Gaben an andere Länder
als auch die Selbstverpflichtung zur rabiaten CO₂-Verminderung
hierzulande angeht. Also wird ein Großteil der Last bei uns
hängenbleiben (...) Wer will noch mal ...?
Diesen ehrgeizigen Plan Berlins hätte man uns auch früher verraten können! Dann hätten wir doch verstanden, warum unsere Steuern nicht gesenkt werden können, sondern erhöht werden müssen. Warum unsere Rente wegen Geldmangels ebenso wenig zu retten ist wie unsere Infrastruktur, und warum für die innere Sicherheit Deutschlands auch keine zusätzlichen Mittel da sind. Das Geld benötigt unsere Regierung dringend, um es anderen Regierungen zu schenken! Der niederländische Autor Leon de Winter nennt das Programm die größte „globale sozialistische Umverteilung“ der Geschichte. Und wir dürfen ganz vorn mit dabei sein!
Die anderen Länder blicken halb ungläubig, halb feixend darauf, wie wir uns planvoll selbst in den Abgrund reißen. Mit ihrem eigenen Klimaschutzgesetz erlauben sich die Deutschen nur noch eine Rest-Emission von 6,7 Gigatonnen Kohlendioxid, die Anfang der 2030er Jahre komplett ausgestoßen sein dürften. Danach muss Berlin laut dem eigenen Gesetz zu Freiheitsbeschränkungen und Stilllegungen greifen, um die eigenen rigiden Vorgaben erfüllen zu können. Der wirtschaftliche Selbstmord wäre komplett.
Die ausländische Konkurrenz kann ihr Glück kaum fassen. Nehmen wir nur die Kfz-Branche. Generationenlang hatten sie sich die Zähne ausgebissen an der Überlegenheit deutscher Verbrennerautos. Dann kommen die depperten Teutonen selbst auf die Lösung und schlagen sich per Verbrenner-Aus eigenhändig die Beine weg! Davon hätten sie im Ausland nicht einmal zu träumen gewagt in den Zeiten, als bei den Germanen noch alle Tassen im Schrank standen.
Wenn die Bundesrepublik heute in Sachen „Klimapolitik“ überhaupt noch vorreitet, dann in die entgegengesetzte Richtung zum Rest der Welt. Es reicht heute, „Germany“ zu sagen, um in anderen Ländern alle Forderungen nach mehr „Klimaschutz“ wie eine Seifenblase zerplatzen zu lassen. Das abschreckende Beispiel Deutschlands wirkt rund um den Globus wie die Warnung vor dem „Schwarzen Mann“ beim Kindergeburtstag: Alle rennen weg.
Und so weiter und so weiter ... Siehe den oben verlinkten Artikel.
Ja, gut' Nacht, Deutschland. Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer.
So schön trällern beim Schnulzen - das ist schon was! https://www.youtube.com/shorts/P49Qtdtwx3w