»Was wollt ihr denn?« wurden die 1848er Revolutionäre in Berlin gefragt. »Roochen dürfen!« schrien die. Endlich weg mit den verhaßten Rauchverboten! Und was ist heute davon geblieben?
Auch vom Bank-, Fernmelde- und Briefgeheimnis sind nur traurige Reste geblieben, löchrig wie ein Schweizer Käse nach Beschuß durch die EU-Steuerfahnder.
Auch das verhaßte Jagd- und Waffenprivileg des Adels sollte gebrochen werden. Freies Jagdrecht für alle! (Im nachrevolutionären Frankreich waren deshalb die Wälder ziemlich leergeschossen; in Deutschland konnte sich dieses Freiheitsrecht nie durchsetzen.)
Und das Recht auf Waffentragen, das auch viele deutsche 1848er forderten? Wie es mit diesem Recht immer mehr bergab ging, teils auf Betreiben der Siegermächte 1918 und 1945, teils auf Betreiben der deutschen Obrigkeit, die immer ein latentes Mißtrauen gegenüber dem eigenen Volk hegte, können Sie in diesem Artikel nachlesen.
... gibt es hier jetzt, überwacht von unserem »Senior Publisher« Rudi Marterpfahl, geliefert von unseren Spitzenagenten Raymond Schaendler, Séamus Bomb und anderen, die wissen, worauf's ankommt ... Auch Zeitgeschehen und Politik wird's weiterhin geben, wenn's nicht zu sehr nervt ...
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