23.11.25

Voll für'n Arsch

 

"Alles, was Gladys hören wollte, war Jims 'Ich liebe dich'. Alles, was Jim hören wollte, war, wie seine Eier gegen ihren Arsch klatschen." 

Für "Arsch" gibt's im Englischen (mindestens) zwei Wörter, nämlich "ass" und "arse". Letzteres ist mit deutsch "Arsch" verwandt und überhaupt ein uraltes indogermanisches Wort - siehe u. a. hethitisch "arrasch" ("der Arsch"). 

Soweit der Arsch das Wort zum Sonntag. Ciao!

18.11.25

Die Einschläge kommen immer näher ...


... die Attacken der Bargeldlos-Mafia nämlich (laut Google und KI): 

Das Kunsthaus Zürich wird ab dem 1. Januar 2026 wieder Bargeld als Zahlungsmittel akzeptieren
. Nach einer Umstellung auf ein rein bargeldloses System im September 2025, das zu Kritik führte, kehrt das Museum nun zu Zahlung mit Bargeld an den Kassen sowie in den Shops und Restaurants zurück. 
  • Rückkehr zum Bargeld: Das Kunsthaus Zürich hat angekündigt, ab dem 1. Januar 2026 wieder Bargeld für alle Transaktionen anzunehmen, einschließlich Tickets, im Museumsshop und in den Gastronomiebereichen.
  • Grund für die Umstellung: Die vorherige Umstellung auf ein rein bargeldloses System war Teil einer betrieblichen Überprüfung und sollte Abläufe effizienter gestalten, stieß jedoch bei Besuchern auf Kritik. 

Die Zeit sei noch nicht reif für die bargeldlose Zahlung, sagte der Direktor. Schöner wär's gewesen, er  hätte gesagt, daß der Ausschluß von Bargeld bis auf weiteres vom Tisch sei. 

Vorhin gelesen: 

Mafiaboss übernimmt Züricher Weihnachtsmarkt (Allgemein)

Pack, Sunday, 16.11.2025, 18:47 (vor 19 Stunden, 59 Minuten)

"Keinen Cent für euch!"
Weihnachtsmarkt verbietet Bargeld – 500 Franken Strafe

Wer auf dem Weihnachtsmarkt in Zürich seinen Glühwein mit Münzen und Scheinen bezahlen will, geht leer aus. Mehr noch: Es drohen saftige Strafen – und die Wut ist groß.

Der beliebte Weihnachtsmarkt "Polarzauber" am Hauptbahnhof von Zürich löst in diesen Tagen massive Diskussionen in sozialen Netzwerken aus. Erstmals verzichtet der Weihnachtsmarkt komplett auf Bargeld – die Bezahlung ist nur noch mit der Karte oder Alternativen wie Apple Pay und Google Pay möglich.

Der neue Betreiber des Weihnachtsmarkts hat zudem eine Strafe eingeführt, falls dennoch in bar bezahlt werden sollte. Wie die Zeitung "Blick" berichtete, sollen Händler, die Bargeld annehmen, 500 Franken Strafe zahlen. Das wären umgerechnet rund 540 Euro.

Weihnachtsmarkt bargeldlos – Veranstalter reagiert
Der Betreiber begründet das Bargeldverbot auf dem Weihnachtsmarkt in Zürich mit Sicherheitsaspekten. Auf Anfrage der Zeitung erläuterte ein Sprecher des Weihnachtsmarkts: "Ursprünglich war geplant, ein System mit aufladbaren Zahlungskarten auf Kosten der Veranstalterin anzubieten." Wegen des geringen Interesses der Aussteller habe man dann aber darauf verzichtet.

Allerdings regt sich Kritik gegen die neue Regel: Nicht bei allen Schaustellern kommt das Bargeldverbot gut an. Ein langjähriger Verkäufer sagte der Zeitung "Blick": "Rund 45 Prozent unseres Umsatzes machten wir bisher mit Bargeld." Jetzt habe er sich entschieden, seinen Stand auf einem anderen Weihnachtsmarkt aufzustellen.

Weihnachtsmarkt: Bargeldverbot löst Unmut aus
Auch bei potenziellen Kunden des Weihnachtsmarkts gibt es Widerstand: In den sozialen Netzwerken finden sich viele wütende Kommentare. Ein Nutzer schreibt etwa: "Das ist Diskriminierung gegenüber Kindern und auch älteren Menschen, die damit nicht mehr klarkommen." Und ein anderer schreibt: "Keinen Cent für Euch!"

Der "Polarzauber" findet vom 20. November bis zum 24. Dezember in der festlich geschmückten Bahnhofshalle des Hauptbahnhofs in Zürich statt.

"Keinen Cent für euch!"
Weihnachtsmarkt verbietet Bargeld – 500 Franken Strafe

Inzwischen haben die Herrschaften offenbar gemerkt, dass sie den Bogen überspannt haben:

«Ihr habt gesprochen, wir haben euch gehört»: So kündigen die Organisatoren des «Polarzauber», also des beliebten Weihnachtsmarkts am Zürcher Hauptbahnhof, an, dass am Markt doch Bargeld akzeptiert wird. Nach Kritik krebsen die Betreiber zurück. (...)
Man habe jedoch «in den vergangenen Tagen (...) zahlreiche Nachrichten von Bürgerinnen und Bürgern erhalten, die sich besorgt über die neu eingeführte Cashless-Bezahlmethode zeigten», heisst es auf der Webseite des Marktes. Darum habe man sich dazu entschieden, den Ausstellenden die Möglichkeit zu geben, neben den «gängigen digitalen Zahlungsmitteln» auch Bargeld anzunehmen.
Quelle: https://www.20min.ch/story/zuercher-hb-bargeld-doch-erlaubt-weihnachtsmarkt-betreiber-rudern-zurueck-103452365

Es wird in dem verlinkten Artikel allerdings auch angedeutet, was wohl der wahre Grund für die vorgesehene Pflicht zur bargeldlosen Zahlung gewesen sein könnte, auch wenn's der Veranstalter natürlich abstreitet:

Gemäss dem «K-Tipp» war der Hintergrund, dass die Standbetreiber neu eine Umsatzbeteiligung abgeben müssen. Die Polarzauber AG bestritt dies.

Man könnte also denken, da hat die ehrenwerte Polarzauber-Gesellschaft allen Standbetreibern locker-flockig unterstellt, für einen Teil der Barzahlungs-Umsätze keine Umsatzbeteiligung abliefern zu wollen. Das geht weit über ein gesundes Maß an Misstrauen zwischen Geschäftspartnern hinaus, womit man also an einem ganz kleinen Beispiel sieht, um was es bei der Bargeldabschaffung wirklich geht.

Es geht nicht um die Kunden. Es geht nicht um die Händler. Es geht nicht um die Bequemlichkeit und auch nicht um die Sicherheit. Es geht um die totale Kontrolle.

++++ So weit die Zürcher. 

Ein schwedischer Bargeldgegner sagte mal: "Bargeld brauchen doch nur alte Omas und Leute, die eine Nutte oder einen Schwarzarbeiter bezahlen wollen." 

Was hat der gegen Omas, Nutten und Schwarzarbeiter? Völlig unverständlich :-) 

Stattdessen hat er gleich zwei (oder sogar drei) Vorteile des Bargelds auf einmal benannt ...  

Ich freu mich auf den Tübinger Weihnachtsmarkt, wo's Bargeld satt gibt ... und Feuerzangenbowle, eine Badewanne voll, während auf der Großbild-Leinwand der gleichnamige Film läuft, und und und ... Ciao! 

17.11.25

Eitles, teures Klima-Getue


 Quelle: Mohr in der PAZ

 

Alle rennen weg

Wie die Welt den deutschen Klimarettern ins Gesicht lacht,

... war neulich ein Artikel von Hans Heckel in der PAZ betitelt. 

Dass Deutschlands Rolle als Vorreiter bei der Rettung der Welt vor dem Klimatod nur eine eitle Selbstbespiegelung war, ahnten wir seit Längerem. Doch auf der Weltklimakonferenz im brasilianischen Belém hat die deutsche Delegation nun sogar live erleben dürfen, wie ihr der Rest der Welt hämisch ins Gesicht lacht. Oder besser gesagt: Sie hätte es erlebt, wenn sie wenigstens einmal hingehört hätte. 

Haben sie aber nicht, denn der „Vorreiter“ will seinen Ritt in die Wüste des wirtschaftlichen Verderbens auf keinen Fall unterbrechen. Mindestens 300 Milliarden US-Dollar sollen die Industrieländer jährlich (!) an andere Staaten in Form einer „Klimafinanzierungsverpflichtung“ abdrücken, so das Ziel unserer Vertreter in Belém unter der persönlichen Führung von Kanzler Merz.

Wer sind diese spendable Industrieländer? Weder die USA noch China, Indien oder Russland. Auch Großbritannien, Australien und praktisch alle anderen sind mehr oder weniger abgetaucht. Selbst innerhalb der EU rutschen die Spendierhosen immer tiefer. Nur die Bundesregierung steht wacker zu ihren „Verpflichtungen“, sowohl was die Gaben an andere Länder als auch die Selbstverpflichtung zur rabiaten CO₂-Verminderung hierzulande angeht. Also wird ein Großteil der Last bei uns hängenbleiben (...) Wer will noch mal ...?

Diesen ehrgeizigen Plan Berlins hätte man uns auch früher verraten können! Dann hätten wir doch verstanden, warum unsere Steuern nicht gesenkt werden können, sondern erhöht werden müssen. Warum unsere Rente wegen Geldmangels ebenso wenig zu retten ist wie unsere Infrastruktur, und warum für die innere Sicherheit Deutschlands auch keine zusätzlichen Mittel da sind. Das Geld benötigt unsere Regierung dringend, um es anderen Regierungen zu schenken! Der niederländische Autor Leon de Winter nennt das Programm die größte „globale sozialistische Umverteilung“ der Geschichte. Und wir dürfen ganz vorn mit dabei sein!

Die anderen Länder blicken halb ungläubig, halb feixend darauf, wie wir uns planvoll selbst in den Abgrund reißen. Mit ihrem eigenen Klimaschutzgesetz erlauben sich die Deutschen nur noch eine Rest-Emission von 6,7 Gigatonnen Kohlendioxid, die Anfang der 2030er Jahre komplett ausgestoßen sein dürften. Danach muss Berlin laut dem eigenen Gesetz zu Freiheitsbeschränkungen und Stilllegungen greifen, um die eigenen rigiden Vorgaben erfüllen zu können. Der wirtschaftliche Selbstmord wäre komplett.

Die ausländische Konkurrenz kann ihr Glück kaum fassen. Nehmen wir nur die Kfz-Branche. Generationenlang hatten sie sich die Zähne ausgebissen an der Überlegenheit deutscher Verbrennerautos. Dann kommen die depperten Teutonen selbst auf die Lösung und schlagen sich per Verbrenner-Aus eigenhändig die Beine weg! Davon hätten sie im Ausland nicht einmal zu träumen gewagt in den Zeiten, als bei den Germanen noch alle Tassen im Schrank standen.

Wenn die Bundesrepublik heute in Sachen „Klimapolitik“ überhaupt noch vorreitet, dann in die entgegengesetzte Richtung zum Rest der Welt. Es reicht heute, „Germany“ zu sagen, um in anderen Ländern alle Forderungen nach mehr „Klimaschutz“ wie eine Seifenblase zerplatzen zu lassen. Das abschreckende Beispiel Deutschlands wirkt rund um den Globus wie die Warnung vor dem „Schwarzen Mann“ beim Kindergeburtstag: Alle rennen weg.

Und so weiter und so weiter ... Siehe den oben verlinkten Artikel. 

Ja, gut' Nacht, Deutschland. Der Schlaf der Vernunft gebiert Ungeheuer. 

16.11.25

Und mal wieder die Dunkelflaute

Jetzt wird's finster 

Gestern, Samstag, war mal wieder ein Höhepunkt oder Tiefpunkt der momentanen Dunkelflaute. Die "Erneuerbaren" lieferten gerade mal einen Bruchteil dessen, was sie liefern könnten und sollten: 

Zuletzt lag der Ertrag aus Wind und Solar laut Daten des Energieportals „Energy Charts“ des Fraunhofer-Instituts (ISE) teils bei weniger als ein Gigawatt (GW). Das Minimum lag am Samstag um 16:45 Uhr bei nur rund 665 Megawatt (MW, entspricht 0,665 GW). Das sind lediglich 0,35 Prozent der installierten Leistung. Der Anteil aller „Erneuerbaren“ an der Last sei dabei auf 14 Prozent gesunken, berichtet „Epoch Times“.

Sogar der Antiquar Heck zeigte sich beunruhigt: 

vor 2 wochen hatte ich 1 elhecktriker kommen lassen wg 1 von mir befürchteten stromausfalls. das risiko eines stromausfalls schätzte der sehr gering ein.
gestern war aus demselben grund 1 hier wg solaranlage als alternative stromquelle.
gestern noch sprach ich mit 1 nachbarn über meine sorge. der: "ich bin ja auch 1 prepper, aber nicht so 1 von der nazisorte"! (prepper von to prepare auf den notfall).
16 h später: stromausfall. in ganz ostdusslingen. im westen nicht. der osten war mal wieder abgehängt.
ich will bei den elektrizitätswerken anrufen, tel. geht nicht, handy schon (da geladen), aber kein guthaben mehr!
was machste kurz nach mitternacht bei stromausfall? spazierengehen (die himmelslichter tun auch noch), essen, shecks (nach jedem stromausfall werden mehr kinder geboren), schlafen.
bevor ich den suizid erwäge, geht die 💩 wieder 

Siehe hier, Eintrag vor 9 Stunden, d. h. am heutigen 16.11. 

Gut' Nacht!

13.11.25

Die Rollatorknastbande, der Zuhälter und der Radler-Palmer


Seit über drei Jahren sitzt er nun in U-Haft, der Prinzi, der angeblich mit seinen "Reichsbürger"-Kumpels die Republik stürzen wollte, siehe achgott

An der saarländisch-lothringischen Grenze gab's mal diese berühmte Straße, auf der einen Seite französisch, auf der anderen Seite deutsch, wo auf der deutschen Seite u. a. viele Puffs waren, weil die Gesetze dort liberaler waren. In Frankreich war anscheinend das Leben billiger, weshalb einer der Puffbesitzer dort lebte und leider den Fehler beging, telefonisch über einen Bumstermin zu verhandeln; das wurde ihm dann als "Förderung der Prostitution auf französischem Boden" ausgelegt und war Anlaß oder Vorwand dazu, ihn über ein Jahr lang in U-Haft einzubunkern. Ich erinnere mich an ein Foto, wo er knapp vor der Bordsteinkante stand, die die Grenze zu Deutschland bildete, und sie aus Furcht vor Konsequenzen nicht zu überschreiten wagte ... 

OB Palmer aus Tübingen feiert mal wieder seine Fahrradstadt und bügelt alle Einwände ab: Oh jemine!

Di 11.11., gleich ist's 11.11 Uhr - genug der Narreteien. Ciao!  

12.11.25

Omas gegen rechts ab in Rente

 

... denn das zahlen euch doch die eingeladenen Merkelgäste, vorausgesetzt, sie randalieren nicht an den WeihnachtsWintermärkten an den Merkelpollern 'rum. Ciao! 

11.11.25

Laterne! ... und Bier ;-)

Ich geh mit meiner Laterne, und meine Laterne... - Kaufdex

Da sind wir also am Beginn der fünften Jahreszeit angekommen! 

Passend dazu ist mein Gewicht auf 111,1 kg 'runter - und noch etwas weniger :-) 

Salve, Leute!

10.11.25

Miss Liberty im Wandel

 

Bisher waren's nur Rotterdam und London, jetzt schwappt die Seuche auch auf New York über. Muslimischer OB. In einer Kleinstadt in den USA, wo die Musels die Mehrheit haben, wurde gleich schon mal der CSD verboten und die Regenbogenflagge. Ist nicht mit den Muselwerten vereinbar. Auf jeden Fall ist das Bild die Steilvorlage für eine Story. Schwarz auf Schwarz. 

Ciao! 

Türk. Tochter in Sommerferien verheiratet, Türkei in EU, diktiert alles, Vollverschleimung, äh: Verschleierung eingeführt ... Scharia ... Prügel ... 

9.11.25

Helge und Didi - ein Vergleich


An seinem Ferien(haus)ort in Spanien: H. S. Er schätzt offenbar mehr das halbvertrocknete Mittelmeerspanien als das grüne Atlantikspanien. (Quelle: Helges Website, Zurück aus Spanien ) 

Kürzlich schrieb ich über den gerade 90 gewordenen Didi Hallervorden und sein Schloß in der Bretagne und daß er es für 10 Mio. Euro verkaufen wolle. Helge Schneider wurde gerade 70, ist seit kurzem Rentner und mußte überraschend erkennen, daß selbst nach 50 Jahren üppigen Beitragszahlens die Rente überraschend mickrig ausfällt. 

Immerhin reichte es für ein Haus in Spanien (laut einem Playboy-Bezahlinterview): 

In Spanien, wo der Mann aus dem Ruhrgebiet ein Haus hat, mag er das Sozialleben lieber: „Mir gefällt, dass ich da immer überall hingehen kann. Wenn ich Hunger habe, gehe ich einfach raus und esse was. Ich habe da ein kleines Häuschen. Und es gibt viele kleine Kneipen. Das vermisse ich in Mülheim ganz besonders. In München, Berlin, Hamburg oder Köln geht es ja noch, aber in kleinen Städten ist heute nichts mehr los.“ 

Auf die Frage, was ihn an den aktuellen Zeiten außerdem störe, sagte Schneider dem „Playboy“: „Die Spaltung der Gesellschaft. Egal, wo du hinguckst. Bei Corona fing das an. Der eine schimpft über den anderen. Der eine ist geimpft, der andere nicht. Also ich versuche immer, beide Seiten zusammenzubringen. Ich mag das nicht, wenn eine Gesellschaft so auseinandergesplittet wird und die Politik dabei auch noch mithilft. Das haben wir seit längerer Zeit.“ [Ja, das fing schon Jahre vor Corona an und ist auch nicht nur in Deutschland so; aber im Prinzip hat er recht.]

Gegenüber „Brisant“ spricht der Komiker auch ein Thema an, was viele ältere Leute in Deutschland derzeit beschäftigt: das Thema Rente. Und die ist trotz seines guten Verdienstes ziemlich mager. „Na ja, ich kann davon meine Miete bezahlen, von der Rente“, offenbart Helge Schneider seine bescheidene Pension. „Aber zum Essen muss ich dann wieder auf die Bühne, damit ich zu essen krieg.“

Heißt das, Helge Schneider kann sich mit seinem Renteneinkommen nicht mal mehr Nahrungsmittel leisten? „Und ich geh’ dann gerne auf Tournee, da gibt es immer Catering“, erzählt das Multitalent weiter. Damit scheint es ihm ziemlich ernst zu sein, denn eingezahlt hat er laut eigener Aussagen viel, sogar „sehr viel“. Reichen tut es aber anscheinend trotzdem nicht ohne zusätzliches Arbeiten. „Von meiner Rente bezahle ich die Miete, und essen tu ich auf Tournee.“ 

Helge hat zwar noch keinen genauen Plan, was er den Zuschauern alles bieten möchte, doch eine kleine Richtung hat er schon verraten: Künstliche Intelligenz. Schließlich ist es gerade ein aktuelles Thema weltweit. „Die künstliche Intelligenz ist nicht mehr wegzudenken aus unserer momentanen Welt“, sagt auch Helge Schneider; er selber kann aber ganz gut ohne die KI leben.

Viele Dinge stören ihn an der heutigen Zeit, vor allem „dieser KI-Kram“.

Helge Schneider, bald 70 Jahre alter Komiker, beobachtet „eine gewisse Unverschämtheit gegenüber älteren Menschen“. In der deutschen Ausgabe des „Playboy“ nennt der 69-Jährige als Beispiel Zugfahren, „dass sie jetzt eine App brauchen, damit sie mit der Bahn fahren können“.

Schneider führt das wie folgt aus: „Man muss eine Fahrkarte im Internet bestellen, sonst stehst du dumm da und musst dreifach bezahlen. Du musst dich mit diesem Scheiß, mit diesem Internet beschäftigen, und jetzt kommt noch dieser KI-Kram dazu. Wenn ich ins Handy schaue, lese ich überall nur KI.“ Fernsehen sei ähnlich. „Ich meine, welcher 80-Jährige kennt sich mit der Mediathek aus und weiß, was er da drücken muss?“ 


Immerhin leistet er sich mehrere Autos: "Darunter befindet sich ein Jaguar E-Type, ein Triumph TR3 und ein Peugeot 404." Letzterer ist mir am sympathischsten - noch mehr wäre es der Peugeot 403 Cabrio oder Coupé (?), das Auto des verschusselten Inspector Columbo. 

Als 2020/-21/-22 das Silvesterböllern verboten wurde, empfahl er, "Puch-Puch" zu machen und mit Plastikverpackungen, "hier für irgend so'n Stromscheiß", zu klappern und dabei Politikersätze von Silvesterreden zu veralbern: 

Puch! Poch! Knall!  

So - das war nun das Wort zum Sonntag. Ciao!

8.11.25

Erziehungsbedarf ...


So sollte es aussehen ... 

... besteht weiterhin in der EU, für die Ursel die Finstere im Verein mit ihren Komplizen allerlei Fieses plant ...

... und so wurde es schließlich. Ciao!

7.11.25

Höchster Kirchturm der Welt ...

 


... war das Ulmer Münster von 1890 bis jetzt, 2025, mit gut 161 Metern. Jetzt ist der Turm der "Sagrada Familia" in Barcelona 1,41 m höher * schluchz *

Wahrscheinlich wird's hier doch wieder öfter ein Bildchen und ein Textchen geben, bei dem Unsinn, der allerorten geschieht. Na ja - schau'n wer mal ...  

Laut Google: Der 1890 vollendete 161,53 Meter hohe Hauptturm war für rund 135 Jahre der höchste Kirchturm der Welt. Am 30. Oktober 2025 übertraf ihn der zu diesem Zeitpunkt noch unvollendete Christus-Turm der Sagrada Família in Barcelona.



6.11.25

Das Leben ist kein Ponyhof


Vielleicht kann man das Pony ja noch verwursten. So ist das - ewiger Feierabend (hoffentlich langt's noch für Billigbier) und ewiger Urlaub ohne Urlaubsgeld ... 

Und jetzt ist hier erst mal wieder Schluß mit täglichen Postings. Guckt eh kein Schwein. Freut euch auf die nächste Neuerscheinung "Die Arschgeige". So, und nun geht schön brav schlafen, das Land tut's auch. Deutschland gut Nacht!

4.11.25

"Mehr Sport und viel trinken!"

Mein Vater handelte ähnlich: Als der Arzt ihm mehr Bewegung empfahl, stieg er morgens in der Nordstadt in den Bus und fuhr bis zur entgegengesetzten Endstation in der Südstadt, machte aber dort keinen Spaziergang, obwohl die Gegend dazu einlud, zischte auch kein Bierchen in der nahen Sportgaststätte, sondern ließ sich einfach in die Nordstadt zurückchauffieren. Das war seine Vorstellung von Bewegung.

3.11.25

Mohammettbrötchen

Was mir auffällt: Immer seltener gibt es an der Tanke Mettbrötchen. Vielleicht sollten die es mal mit Mohammettbrötchen versuchen? 

2.11.25

Glückwunsch, Ricarda!

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eben! Grünzeug füllt eben doch nicht wirklich den Magen. Ich habe gerade mal die Hälfte geschafft, aber bis Silvester schaff' ich hoffentlich weitere fünf bis zehn Kilo! 

Was habe ich (und nicht nur ich) über sie gespottet und gelächelt, aber heut' zieh' ich vor ihr meinen Hut! Weiter so! 

Und jetzt muß ich's auch schaffen! *zähnezusammenbeiß* :-) 

Ciao! 

only you ...

   So schön trällern beim Schnulzen - das ist schon was!                https://www.youtube.com/shorts/P49Qtdtwx3w